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[ NRW-Liga-Auftakt Teamsprint: Aufsteigerinnen
ersatzgeschwächt auf Rang 15] [ Saisonauftakt in Steinfurt] [ Hartes
Heimspiel: Kaderlehrgang für Langerbein am Schloss
Oberwerries] [ Premiere beim Hermannslauf]
[ Lennard Langerbein schafft Aufnahme in den Kader
des nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes]
[ Jahreshauptversammlung des Tri-As Hamm: Rückblick
und Ausblick] [ ältere Nachrichten]
NRW-Liga-Auftakt Teamsprint: Aufsteigerinnen
ersatzgeschwächt auf Rang 15
Gladbeck, 14. Mai 2012. Zum Auftakt der NRW-Liga
stand für die Damenmannschaft des Tri-As Hamm in
Gladbeck erstmals ein Mannschaftssprint auf dem
Programm. Bei dem Teamwettkampf sind die Disziplinen
Schwimmen, Radfahren und Laufen in dieser Reihenfolge
nacheinander geschlossen von der Mannschaft zu
absolvieren, wobei die Starter gleichzeitig in der
Wechselzone eintreffen und diese auch gemeinsam wieder
verlassen müssen. Diese besondere Form des
Mannschaftswettkampfs stellte die Aufsteigerinnen aus
Hamm vor besondere Herausforderungen. Da das Reglement
– anders als sonst bei Triathlonwettbewerben – beim
Teamsprint das Windschattenfahren erlaubt, durften die
Damen ihre Triathlon- bzw. Zeitfahrräder mit Auflieger
nicht benutzen, sondern mussten auf die für sie
ungewohnten Rennräder umsteigen. Darüber hinaus konnte
die Mannschaft auf Grund der verletzungsbedingten
Absage von Kristina Altmann statt zu viert nur zu dritt
an den Start gehen. Entsprechend gering waren die
Erwartungen der Aufsteigerinnen an den Einstand in der
höchsten nordrhein-westfälischen Triathlonliga.
Der Schwimmstart des Tri-As-Teams verlief zunächst auch
alles andere als glücklich, da Daniela Keil, Jutta
Weßling und Jutta Weßelmann der auf der gleichen Bahn
schwimmenden Mannschaft aus Essen in die Quere kamen
und dabei wertvolle Zeit verloren. Viel besser klappte
das Mannschaftszeitfahren auf der 22 Kilometer langen,
sehr eckigen Radstrecke, auf der die Damen harmonierten
und eine überzeugende Leistung boten. Der Nachteil,
dass sie sich die Führungsarbeit auf dem Rad nur zu
dritt teilen konnten, war jedoch nicht zu kompensieren
und machte sich schließlich beim Fünf-Kilometer-Lauf
bemerkbar. Nachdem sie die erste Laufrunde noch sehr
flott angegangen waren, fehlte ihnen am Ende die nötige
Kraft, um sich im Feld der stärksten Mannschaften aus
ganz NRW weiter vorzuarbeiten. Mit einer Gesamtzeit von
1:14:46 Stunden belegte das Tri-As-Team den 15. Platz
in der Tageswertung. „Wir haben wichtige Erfahrungen
gesammelt und werden bei den nächsten Wettkämpfen
sicher zur alten Stärke zurückfinden“, blickt
Mannschaftsführerin Daniela Keil optimistisch Richtung
Harsewinkel, wo Anfang Juni der nächste Ligawettkampf
stattfindet. JW
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Saisonstart in Steinfurt
Steinfurt, 14. Mai 2012. Mit dem
Steinfurt-Triathlon in die Saison zu starten, hat beim
Tri-As Hamm seit der ersten Auflage der Veranstaltung
im Jahr 2010 Tradition. Auch in diesem Jahr machte sich
wieder eine Gruppe von 11 Athleten auf den Weg zum
ersten Formtest über die Olympische Distanz (1000 m
Schwimmen, 39 km Radfahren, 10 km Laufen) bzw. die
Volksdistanz (500 m Schwimmen, 26 km Radfahren, 5 km
Laufen).
Schnellster Tri-Asler über die Olympische Distanz war
Jörg Wagner, der im Elitefeld an den Start ging und mit
einer Zielzeit von 1:58:46,80 Stunden den dritten Rang
der Altersklasse M 35 belegte. Bernhard Langerbein
konnte seine Vorjahreszeit über die gleiche Distanz um
mehr als drei Minuten verbessern und erreichte nach
2:06:28,75 Stunden als Fünfter der Altersklasse M 45
das Ziel. Grund zur Freude hatte auch Heiko Bastigkeit,
der in Steinfurt seinen ersten Triathlon bestritt. Nach
seiner schwächsten Disziplin, dem Schwimmen, konnte er
auf dem Rad viele Plätze gut machen und mit einer
starken Laufzeit überzeugen. Auch der
Vereinsvorsitzende Hermann Aschwer hatte sich bei dem
vormittags noch kühlen aber sonnigen Wetter auf den Weg
nach Steinfurt gemacht. Er konnte seine Schwimm-, Rad-
und Laufzeit vom letzten Jahr bestätigen, hielt sich
aber auf Grund eines vollständigen Trikotwechsels recht
lange in der Wechselzone auf. Mit einer Zeit von
2:24:11,35 Stunden belegte er den ersten Platz seiner
Altersklasse und war eine Woche vor seinem Start über
die Mitteldistanz in St. Pölten mit seinem
Saisonauftakt sehr zufrieden. Markus Kleine, Christoph
Meyer, Bert Balder und Neuzugang Andreas Nacke rundeten
das positive Bild der Männer auf der Olympischen
Distanz ab. Nicole Langerbein trat als einzige
Starterin des Tri-As Hamm in der Frauenkonkurrenz an.
Sie freute sich über ihr erfolgreiches Finish über die
Olympische Distanz, auf der sie sich um drei Minuten
verbessern konnte.
Über die Volksdistanz gingen in Steinfurt Norbert
Hostermann und André Roth an den Start. Hostermann, der
den Wettkampf als Tempotraining für die im Juli
anstehende Langdistanz nutzte, legte die für ihn
ungewohnte Sprintstrecke in 1:21:24,60 Stunden zurück,
was den Sechsten Rang seiner Altersklasse bedeutete.
André Roth bestritt alle drei Disziplinen gleichmäßig
gut und erreichte zufrieden den sechsten Platz der
Altersklasse M 25. JW
Die Ergebnisse im Überblick:
Olympische Distanz:
Jörg Wagner 1:58:47 ( 3. Platz AK M 35)
Bernhard Langerbein 2:06:29 ( 5. Platz AK M 45)
Heiko Bastigkeit 2:13:17 (12. Platz AK M 45)
Markus Kleine 2:23:29 (35. Platz AK M 45)
Hermann Aschwer 2:24:12 ( 1. Platz AK M 65)
Andreas Nacke 2:26:03 (36. Platz AK M 45)
Christoph Meyer 2:33:47 (42. Platz AK M 45)
Bert Balder 2:38:36 (16. Platz AK M 50)
Nicole Langerbein 3:04:21,55 ( 5. Platz AK W 40)
Volksdistanz:
Norbert Hostermann 1:21:25 ( 6. Platz AK M 45)
André Roth 1:29:38 ( 6. Platz AK M 25)
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Hartes Heimspiel: Kaderlehrgang am Schloss Oberwerries
Hamm, 1. Mai 2012. Mit einem harten Programm hat
der Kader des Nordrhein-Westfälischen
Triathlonverbandes (NRWTV) am Wochenende auf dem
Terrain des Tri-As Hamm die letzten Weichen für die
kommende Saison gestellt. Über das verlängerte
Wochenende war die von Grit Weinert und Gerrit Völker
betreute Mannschaft, zu der mit Lennard Langerbein auch
ein Lokalmatador gehört, in der Sportschule des
Turnerbundes auf dem Schloss Oberwerries zu Gast.
Optimal für konzentriertes Training, wie das
Trainer-Duo befand: „Fast kein Handyempfang, kein
Internet und den Fernseher haben sie noch nicht
gefunden“, so Völker. Viel Zeit und Energie für
außersportliche Aktivitäten blieb dem Team an vier
Intensivtagen aber ohnehin nicht, bis zu fünf Einheiten
standen auf dem ausgedehnten Lehrgangsprogramm.
Höhepunkte dabei am Montag: Koppeltraining aus Rad- und
Laufeinheiten und ein erstes Offenwasser-Testschwimmen
zumindest für die älteren Athleten.
Lennard Langerbein vom Tri-As Hamm hatte sich erst im
März für das Eliteteam des Verbandes qualifiziert.
Saisonhöhepunkt für den Nachwuchssportler soll die
Deutsche Meisterschaft am 14. und 15. Juli in Grimma
sein. sts
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Premiere beim Hermannslauf
Bielefeld, 30. April 2012. 31,1 Kilometer vom
Hermannsdenkmal zur Sparrenburg nach Bielefeld: diese
anspruchsvolle Strecke hatte sich Ines Wagner vom
Tri-As Hamm für ihren ersten langen Volkslauf
ausgesucht. Anfang Januar ergatterte sie einen der
begehrten Startplätze für den 41. Hermannslauf, der
bereits nach vier Tagen mit über 7000 Anmeldungen so
schnell ausgebucht war wie nie zuvor. Aus der letzten
Startgruppe startend gehörte Wagner zu den ca. 2800
Läufern, die erstmals am landschaftlich reizvollen Lauf
durch den Teutoburger Wald teilnahmen. Nach 3:16:56
Stunden und etlichen Höhenmetern überquerte sie die
Ziellinie auf der von vielen tausend Zuschauern
gesäumten Bielefelder Promenade.
„Mit der Zeit bin ich ganz zufrieden, da ich es im
Vorfeld nicht geschafft habe, in den Bergen zu
trainieren, und nur mit wenigen Laufkilometern ins
Rennen gegangen bin“, freute sie sich über die
gelungene Premiere beim beliebten Landschaftslauf in
Ostwestfalen. JW
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Lennard Langerbein schafft Aufnahme in den Kader des
nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes
Hamm, 17. März 2012. Lennard Langerbein vom
Tri-As Hamm hat den Sprung in die Kadergruppe des
nordrhein-westfälischen Triathlonverbandes geschafft.
Bei der am 10. März in Witten ausgerichteten
Kadersichtung für Jugendliche im Alter von 14 bis 17
Jahren konnte er sich unter 50 Anwärtern behaupten und
einen der begehrten Kaderplätze ergattern. Lennard
Langerbein, der im Nachwuchscup für die
Jugendmannschaft des SuS Stadtlohn startet, überzeugte
zunächst bei seiner Paradedisziplin, dem Schwimmen. Auf
der Sprintstrecke über 50 Meter schwamm er mit 29:22
Sekunden neue persönliche Bestzeit und unterbot die
vorgegebene Norm von 34,00 Sekunden damit deutlich. Für
die anschließend zu schwimmenden 400 Meter Freistil
benötigte er nur 4:59,99 Minuten und blieb auch über
diese Distanz weit unter der Qualifikationsnorm von
5:20,00 Minuten.
Nach einer kurzen Pause ging es auf die Tartanbahn, auf
der die Jugendlichen ihr läuferisches Können unter
Beweis stellen mussten. Zunächst stand ein Sprint über
100 Meter auf dem Programm, den Lennard Langerbein
innerhalb der für die Aufnahme in den Kader
erforderlichen Zeit zurücklegte. Bei dem abschließenden
Lauf über 3000 Meter verpasste er die Verbandsnorm zwar
um drei Sekunden, angesichts seiner Leistungssteigerung
über die Mittel- und Langstrecke stand dies dem
erhofften Kaderplatz jedoch nicht entgegen. Als
besonders geförderter Kaderathlet wird Lennard
Langerbein in der kommenden Saison unter anderem beim
Bundesjugendvergleich der Jugend B und bei den
Deutschen Triathlonmeisterschaften Mitte Juli in Grimma
an den Start gehen. Zur Vorbereitung nimmt er in den
Osterferien am Trainingslager der Kaderathleten in
Potsdamm teil. JW
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Jahreshauptversammlung des Tri-As Hamm: Rückblick und
Ausblick
Hamm, 4. Februar 2012. Mit einem Rückblick auf
eines der erfolgreichsten Sportjahre in der
Vereinsgeschichte eröffnete der 1. Vorsitzende des
Tri-As Hamm, Dr. Hermann Aschwer, die diesjährige
Jahreshauptversammlung des derzeit 80 Mitglieder
umfassenden Triathlonvereins. Dabei würdigte er neben
dem Aufstieg der Damenmannschaft in die höchste
Nordrhein-Westfälische Triathlonliga insbesondere die
rege Beteiligung der Mitglieder am vereinsinternen
Tri-As-Cup. Der bereits seit einigen Jahren
ausgerichtete Wettbewerb bietet als
Vereinsmeisterschaft allen Mitgliedern die Möglichkeit,
bei mindestens vier von acht vorgegebenen
Triathlonwettkämpfen Punkte für die alljährliche
Wertung des Saisonbesten zu sammeln.
Dass der Tri-As gleichwohl nicht vom Leistungsgedanken
beherrscht wird, freut Aschwer, der die Geschicke des
Vereins seit der Gründung im Jahr 1989 als Mentor und
Mediator lenkt, ganz besonders. „Der Gesundheitsgedanke
und das gemeinsame Erlebnis Triathlon sowie die Freude
an der Bewegung stehen bei uns im Vordergrund“, betont
er. Entsprechend dieser Vereinsphilosophie werden die
Mitglieder auch die kommende Saison traditionell wieder
Anfang Mai mit einem vereinsinternen Swim & Run mit
anschließendem Grillfest eröffnen. Die mehrtätige
Jahresabschlussfeier mit Partnern und Familie, die
bislang in der Adventszeit ausgerichtet wurde, soll im
Jahr 2012 als Saisonabschluss bereits im September
stattfinden.
Bei den satzungsgemäß vorgesehenen Vorstandswahlen
wurde Hermann Aschwer einstimmig im Amt bestätigt. Mit
Dr. Daniela Keil als sportlicher Leiterin verbleibt
darüber hinaus ein weiteres langjähriges und
engagiertes Vorstandsmitglied in der Vereinsführung.
Neu im Amt ist Werner Böcker. Er übernimmt das Amt des
Kassenwarts von Susanne Hanemann, die für ihre
sechsjährige Vorstandstätigkeit geehrt wurde und sich
nicht mehr zur Wahl stellte. JW
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