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Tri-As Hamm

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12 Hammer Schüler beim Münsteraner KidMan-Kindertriathlon

Junge Triathleten Münster, 28. Juli 2008 - Nach der erfolgreichen Projektwoche Fit-ist-der-Hit an der Carl-Orff-Grundschule (COS) in Rhynern hatten sich mit Unterstützung des Tri-As Hamm auch 7 Kinder der "Tigerentenklasse" 2 a der Klassenlehrerin Hiltrud Stegemann zum ersten Ferienwochenende beim KIDMAN-Triathlon in Münster angemeldet. Ebenso wie zwei Geschwisterkinder und drei junge Triathleten des Tri-As Hamm gingen sie am Samstagvormittag an den Start.

Natürlich war es für die Allermeisten eine neue Herausforderung die drei klassischen Ausdauersportarten miteinander zu kombinieren. So ging man mit großem Eifer in den Wettkampf mit fast 100 Startern, wobei das Hauptaugenmerk aber nicht auf die erzielten Zeiten gelegt wurde, sondern auf die Freude an der Bewegung und dem eigentlichen Triathlongedanken "Ankommen ist Alles".

Wie beim großen Vorbild der Veranstaltung, dem IRONMAN auf Hawaii, wurden die Startnummern gut sichtbar auf die Oberarme geschrieben bevor sich alle Kinder an den Start begaben.

Die 7-8 jährigen SchülerInnen der COS, aber auch die älteren Geschwister, sowie die Triathleten des Tri-As Hamm, hatten zunächst 50 m im Freibad zu schwimmen. Anschließend gingen sie, direkt aus dem Wasser kommend, manche mit und manche ohne Zeitverlust durch Abtrocknen, auf die 3,2 km lange Radstrecke.

In der zweiten Wechselzone galt es dann das Fahrrad wieder ordnungsgemäß auf den Wechselplatz zu stellen, den Helm abzunehmen und flugs auf die dritte Disziplin zu wechseln. Aber auch der abschließende 600 m lange Lauf schien den Kindern nichts ausmachen, sie liefen allesamt mit zufriedenen und zurecht stolzem Lächeln über die Ziellinie.

Die zahlreichen, ebenso stolzen Eltern mit der Klassenlehrerin bereiteten im Ziel einen grandiosen Empfang, bevor alle TriathletInnen zur Belohnung Ihr Finisher-T-Shirt sowie weitere Preise in Empfang nehmen konnten. Die Starter erzielten folgende Gesamtzeiten und Platzierungen innerhalb ihrer Altersklasse: Sam Osterhoff 15:09 min (11.), Nathalie Mitlewski 16:16 min (6.), Ellen Antonia Lahme 16:24 min (7.), Carina Neumann 16:24 min (4.), Marvin Brinkwirth 17:40 (15.), Hedda Frederike Lahme 17:58 min (8.), Saike Goergens 18:18 (9.), Carolin Neumann 18:20 min (12.), Zoe Osterhoff 18:42 min (11.), Martin Langenhorst 18:43 min (17.), Franziska Bischoff 20:10 min (13.), Isabel Mitlewski 20:48 min (14.).

Die Kinder zeigten sich derartig begeistert, daß sie schon dem Start im nächsten Jahr entgegenfiebern, ein schöneres Lob für den Münsteraner Veranstalter kann es nicht geben. GM

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Tri-As stark vertreten beim 1. Münster City Triathlon - Gräwe auf dritten AK-Rang in Bad Bodenteich

Münster/Bad Bodenteich, 22. Juli 2008 - Tri-As stark vertreten beim 1. Münster City Triathlon Münster/Bad Bodenteich Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am vergangenen Sonntag der erste Münster City Triathlon statt. Die Athleten des Tri-As starteten allesamt auf der olympischen Distanz bei der zunächst 1500m im Hafenbecken zu bewältigen waren. Danach folgte eine sehr winklige 40 km lange Radstrecke durch das Münsteraner Umland und abschließend warteten noch flache 10km entlang des Kanals auf die Sportler, wobei die Laufstrecke wohl länger als 10 km war, da alle Sportler weit über ihren durchschnittlichen Laufzeiten lagen. Am schnellsten absolvierte Christoph Meyer in 2:42:51 (26:51/ 1:12:26/ 1:01:01) die Distanzen, ihm folgten knapp eine Minute später Dietmar Kleiböhmer mit 2:43:50 (35:10/ 1:10:04/ 56:25) und nach 2:45:30 Andreas Portmann (32:28/ 1:09:04/ 59:30). Kurz darauf kamen Martin Schröer nach 2:48:22 (34:59/ 1:12:02/ 58:18) und Bert Balder nach 2:55:03 (30:37/ 1:12:51/ 1:08:46). Thorsten Schölermann, der mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, erreichte nach 3:09:41 (31:59/ 1:17:22/ 1:17:18) das Ziel. Johannes Hartkamp musste leider nach einem Reifenplatzer den Wettkampf vorzeitig beenden. Sehr erfreulich ist das Abschneiden von Meike Hoffmeister, die mit einer Gesamtzeit von 2:48:49 (36:29/ 1:12:44/ 56:21) den zweiten Platz in ihrer Altersklasse belegte.

Als Einzelkämpfer zeigte sich Detlef Gräwe auf der Mitteldistanz in Bad Bodenteich. Bei dieser Veranstaltung stellte insbesondere die Schwimmstrecke von 2000m eine besondere Herausforderung dar, da der Kurs durch das natürliche Gewässer des Seeparks, der einige Kurven aufzuweisen hatte, führte. Gräwe benötigte für diese Strecke 51:04 min. Die anschließenden 90 welligen Radkilometer absolvierte er in flotten 2:58:24, um letztendlich nach 1:47:11 auf der Halbmarathondistanz mit einer Gesamtzeit von 5:36:40 zu finishen. Dies bedeutete den 3. Platz der Altersklasse.

Am kommenden Wochenende steht ein neuer Landesligawettkampf auf dem Programm. Bei diesem Wettbewerb auf der olympischen Distanz in Steinbeck werden die Athleten des Tri-As erneut versuchen ihren Tabellenplatz zu verbessern. DK

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Vom Pech verfolgt: Sturz verhindert vordere Landesligaplatzierung in Greven

Greven, 20. Juli 2008 - Sehr viel Pech mussten die Landesligaathleten des Tri-As am vergangenen Sonntag beim 2. Emstriathlon in Greven ertragen. Zuerst hatte Frank Stammler Probleme mit seinem Neoprenanzug, von dem er sich im Wasser entledigte, um dann in der 17° kalten Ems die restlichen 600 Meter ohne Kälteschutz zu schwimmen. Dann plagten Mirko Hammerl zu Beginn der 5 Radrunden heftige Wadenkrämpfe, so dass er kurzfristig vom Rad absteigen musste, um durch Dehnübungen die Krämpfe zu beseitigen und zum großen Entsetzen der anderen Mitstreiter stürzte Daniela Keil 50 m vor dem Ziel und musste verletzt vorzeitig den Wettkampf beenden. Doppelt enttäuschend war dieser Sturz, da Keil bis zu diesem Zeitpunkt nur knapp 3 Minuten hinter dem wieder stark radfahrenden Jörg Wagner lag und nach dem abschließenden 5 km-Lauf am Ende eine sehr gute Platzierung herausgesprungen wäre. Wagner war erneut der überragende Triathlet des Tri-As und bewältigte in einer Zeit von 11:42 min die 750 m Schwimmstrecke, die aufgrund der natürlich vorherrschenden Strömung der Ems bei diesem Wettkampf über die üblichen 500 m hinaus ging. Den anschließenden Radrundkurs um die Innenstadt von Greven, der fünfmal zu durchfahren war beendete er mit der 11. schnellsten Radzeit nach 34:12 min und lief nach 19:59 min über die Ziellinie, nachdem er die 5 km Laufstrecke, die sich auf 5 Runden in der Innenstadt verteilte, absolviert hatte. Mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 1:05:53 belegte er auf dieser Sprintdistanz den 6. Platz der Liga.

Hammerl lief trotz heftiger Schmerzen in den Waden die 5 km noch in einer passablen Zeit und kam nach einer Gesamtzeit von 1:14:41 (12:38/ 39:09/ 22:54) ins Ziel. Stammler der viel Zeit auf der Schwimmstrecke verloren hatte, beendete den Wettkampf nach 1:21:39 (15:04 / 41:54/ 24:41). Da dieses der letzte Wettkampf der Landeliga Nord für die Saison 2008 war, können die Sportler des Tri-As mit vielen neuen Eindrücken und zusätzlicher Erfahrung ins nächste Wettkampfjahr gehen und nach einer ausreichenden Regenerationszeit mit der Vorbereitung für 2009 beginnen, wenn das Glück dem Tri-As mehr Hold ist als dieses Jahr.

Dietmar Kleiböhmer als Einzelkämpfer nahm sich zwei bergige Wettkämpfe im Süden des Landes vor und belegte sowohl beim Tegernsee Tal Triathlon auf der olympischen Distanz mit einer Zeit von 2:48:23 (35:05/ 1:17:40/ 52:35) als auch eine Woche später auf der Sprintdistanz in Kitzbühel nach insgesamt 1:17:36 (16:45/ 35:06/ 23:27) einen guten Platz im Mittelfeld. DK

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Triathleten des Tri-As Hamm trotzen dem Regen im fränkischen Roth-Triathlon - Erfolgreiches Wochenende über alle Distanzen

Gregor Mitlewski auf der Zielgeraden in Roth. Foto: privat Roth, 13. Juli 2008 - Bei der diesjährigen internationalen Triathlon-Challenge im fränkischen Roth waren mit Familie Mitlewski vom Tri-As Hamm gleich drei Hammer StarterInnnen trotz widrigster Wetterverhältnisse an den Start gegangen. Bereits am Samstag startete Isabel Mitlewski in einem großen Starterfeld bei den C-Schülerinnen (8-9 Jahre) im Schwimmbad über 100 m Schwimmen, 2,5 km Radfahren und abschließendem 400 m Lauf. Leider hatte der starke Regen die Strecken total aufgeweicht, daß es kurzfristig zu Streckenänderungen auf dem Radparcours gekommen war, was aber leider nicht allen Athleten und Ordnern mitgeteilt worden war. Eine gerechte Wertung konnte aus diesem Grunde nicht gewährleistet werden, so daß das salomonische Urteil gefällt wurde, alle 25 Starterinnen mit der Siegerzeit von 20 min auf den ersten Platz zu setzen, ein Erfolg also auch für Isabel, für die ja im Ausdauerdreikampf noch eindeutig der Spaß im Vordergrund steht.

Wie ihre Schwester stellte sich auch Nathalie Mitlewski bereits zum zweiten Mal innerhalb der vergangenen 14 Tage der Herausforderung Triathlon, allerdings waren bei den B-Schülerinnen (10-11 Jahre) schon weitaus umfangreichere Distanzen zu bewältigen. Mit 200 m Schwimmen und 5 km Radeln waren bereits die Auftaktdisziplinen wesentlich länger und der finale 1 km Lauf forderte von allen Teilnehmerinnen Alles ab. Nathalie konnte sich nach insgesamt 31:17 min im Ziel über ein erfolgreiches Finish freuen.

Die AthletInnen des Tri-As Hamm hofften für den Sonntag auf eine Wetterbesserung, da an diesem Tag Gregor Mitlewski seine dritte Ironmandistanz in Angriff nehmen wollte. Doch auch hier regnete es in Strömen, was zunächst für die Auftaktdisziplin 3,8 km Schwimmen im allerdings kalten Main-Donau Kanal keine Nachteile mit sich brachte. Gregor M. kam mit neuem persönlichen Rekord bereits nach 1:09:16 Std. aus dem Wasser und mußte nun bei kühlen 14 Grad auf die 180 km lange Radstrecke, bei der insgesamt 1.530 Höhenmeter zu absolvieren waren. Bereits nach wenigen Kilometern waren alle Triathleten bis auf die Haut durchnäßt und es war klar, daß heute auch die mentale Stärke über ein erfolgreiches Finish mitentscheiden würde. So kam es im großen Starterfeld von fast 3.000 Einzelstartern aus fünfzig Nationen zu unverhältnismäßig vielen Aufgaben. Obwohl die Witterung beileibe auch nicht zuschauerfreundlich war, säumten trotzdem nach Polizeiangaben etwa 90.000 Zuschauer die Strecken um die Triathleten zu unterstützen.

Insbesondere am Solarer Berg in Hilpoltsein herrscht Tour-de-France Atmosphäre, da die Zuschauer hier nur eine enge Gasse für die Radfahrer freilassen, werden die Triathleten hervorragend unterstützt. Hiervon beflügelt erzielte G. Mitlewski mit einer Radzeit von 5:59:04 Std. und damit einem Stundenmittel von 30 km/h auch in der zweiten Teildisziplin eine persönliche Bestzeit. So konnte er sich nach der zweiten Wechselzone, zeitlich weit unter seiner persönlichen Marschtabelle, auf die für ihn schwierigste Disziplin, den abschließenden Marathonlauf begeben. Mittlerweile hatte sich sogar der Regen kurzzeitig verzogen, so daß der heimische Triathlet gut ins Laufen kam. Erst im letzten Viertel der 42,195 km mußte G. Mitlewski kurzzeitige Gehpausen einlegen. So absolvierte er auch die dritte Teildisziplin so schnell wie noch nie und konnte nach guten 12:34:04 Stunden, auf den letzten Metern begleitet von seinen beiden Töchtern, im vollbesetzten Triathlonstadion ins Ziel einlaufen. Insgesamt bedeutete diese Endzeit eine Verbesserung um annähernd zwei Stunden auf der klassischen Ironmandistanz über 226 km in drei Disziplinen. Unterstützt von ihrer an diesen Tagen technischen Betreuerin Christiane Mitlewski, die kürzlich als erste Frau aus dem Tri-As Hamm den halben Ironman erfolgreich gefinisht hat, war die triathlonbegeisterte Familie aus Rhynern natürlich mit den erzielten Leistungen sehr zufrieden. "Es war zwar wieder ein harter Tag, aber es geht noch schneller..." zeigte sich Gregor Mitlewski im Ziel schon wieder ausblickend auf neue Ironman-Herausforderungen. GM

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Starke Leistungen beim Hamburger Cityman - Keil beim weltgrößten Triathlon-Event auf Rang drei

Hamburg, 7. Juli 2008. Mit über 8400 Teilnehmern startete am vergangenen Wochenende in Hamburg zum 7. Mal die größte Triathlonveranstaltung der Welt. Mit dabei waren auch 7 Teilnehmer des Tri-As, die allesamt hervorragende Leistungen ablieferten.

Überragend zeigte sich Daniela Keil, die auf der olympischen Distanz den 3. Platz der Altersklasse belegte. Nach guter Schwimmleistung über 1,5 km in der Binnen- und Außenalster (32:08), der drittschnellsten Radzeit über 40 km (1:08:51) und anschließendem schnellem 10 km-Lauf (48:58) landete sie mit einer Gesamtzeit von 2:37:41 auf dem 15. Platz des 359 Frauen starken Gesamtfeldes. Als zweite Frau aus den Reihen des Tri-As erreichte Meike Hoffmeister nach 2:45:41 (37:49/ 1:12:48/ 46:42) als 8. der Altersklasse und 38. des Gesamtfeldes das Ziel, nachdem sie auf der Laufstrecke noch ihren Lebensgefährten Andreas Portmann überholt hatte, der nach 2:47:16 (34:39/ 1:11:15/ 51:42) die Ziellinie in der Cityman- Arena auf dem Hamburger Rathausplatz überquerte. Dietmar Kleiböhmer musste schon eine Stunde vor den anderen Tri-Aslern starten und beendete seinen Wettkampf nach 2:45:23 (38:35/ 1:12:08/ 46:43) und belegte mit dieser Zeit einen guten Platz im ersten Drittel von über 2270 Startern auf der olympischen Distanz. Alle zusammen erreichten in der erstmals eingerichteten Teamwertung einen sehr guten 7. Platz von insgesamt 52 Teams.

Bereits am Samstag ging Susanne Hanemann (11:10/ 48:39/ 37:35) zusammen mit ihrer Schwester Antje (12:39/ 48:46/ 37:35) und Thorsten Schölermann auf der Sprintdistanz an den Start. Schölermann absolvierte die 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen in einer Zeit von 1:26:00 (10:29/ 40:37/ 25:33). Die Hanemann Schwestern kamen gemeinsam nach 1:53:01 ins Ziel, wobei es für Antje die aller erste Teilnahme an einem Triathlon war.

Der Hamburg Cityman ist nicht nur wegen seiner zahlreichen Teilnehmer einzigartig. Allein die 750 Meter lange Wechselzone auf dem Ballindamm und die Radstrecke, die an zahlreichen Sehenswürdigkeiten Hamburgs vorbeiführt, wie z.B. der Reeperbahn, den Landungsbrücken und der Speicherstadt, lassen diese Veranstaltung zu einem unvergleichlichen Event werden. Die überwältigende Stimmung, die bei der gesamten Veranstaltung herrscht lässt diesen Wettkampf für jeden Sportler unvergesslich werden. Man erlebt nebenbei die Elitesportler des Triathlon hautnah, da sie kurz nach den Jedermann-Wettkämpfen ihren Weltcup veranstalten. So werden alle Athleten insbesondere auf dem letzten Kilometer der Laufstrecke auf einer Woge der Begeisterung gen Ziel getragen und können unter dem begeisterten Jubel und Applaus der zahlreichen Zuschauer auf den Tribünen gegenüber dem Hamburger Rathaus wie ein Spitzensportler gefeiert über die Ziellinie laufen. DK

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Liga in Steinbeck: Schwierige Bergtour - Tri-As Sportler gehen an ihre Grenzen

Steinbeck, 1. Juli 2008. Am vergangenen Sonntag gingen Jörg Wagner, Gerald Pietsch, Dietmar Kleiböhmer und Daniela Keil vom Tri-As Hamm in der Landesliga Nord über die olympische Distanz (1,5 km/ 42 km/ 10 km) an den Start. Diese Wettkampfstrecke hat es bekanntermaßen in sich. Das Schwimmen erfolgt im Mittellandkanal, der nur auf einer Hälfte abgesperrt wird und die Athleten so ständig von den durch vorbeifahrende Schiffe verursachten Wellen hin und her geschaukelt werden. Die zweite Herausforderung stellt die Radstrecke dar, die gleich zu Beginn nach zwei Kilometern eine Steigung von 12% auf einer Länge von knapp 800 Metern aufweist und welche insgesamt dreimal zu bewältigen ist. Brennende Oberschenkel sind somit vorprogrammiert, die dann aber auf der 10 km langen Laufstrecke entlang des Kanals wieder locker gelaufen werden können. Hier gibt es keine großen Steigungen zu bewältigen bis auf zwei Kanalbrücken, die jeweils zweimal überquert werden müssen, aber auch das Laufen ist kein Vergnügen, da die Sonne unerbittlich brennt und es auf der schnurgeraden Laufstrecke nur ganz vereinzelte schattige Abschnitte gibt.

Am schnellste gelang es wiederum Jörg Wagner in einer Gesamtzeit von 2:23:29 (25:26/ 1:12:47/ 44:44) diese Herausforderung zu meistern. Er wurde mit dieser Zeit Siebtplazierter der Liga, was für ihn ein sehr gutes Ergebnis bedeutet, da Wagner derzeit aufgrund seiner beiden Zwillingssöhne mit nur wenigen Trainingseinheiten auskommen muss. Dass er trotzdem so gute Leistungen abrufen kann, ist sicherlich auf seine ausgezeichnete Trainingsgrundlage, die er sich unter anderem durch seine mehrfachen Langdistanzwettkämpfe erarbeitet hat, zurückzuführen.

Als zweite der Mannschaft kam erneut Daniela Keil nach 2:37:51 (29:41/ 1:17:08/ 51:01) ins Ziel und platzierte sich damit im Mittelfeld der Männerliga. Kurz darauf beendete Kleiböhmer, der die gesamte Schwimmstrecke im Bruststil absolvierte, in 2:40:42 (33:40/ 1:17:59/ 49:03) diesen kräftezehrenden Wettkampf. Pietsch, der erstmalig im offenen Gewässer einen Wettkampf absolvierte, hatte einige Orientierungsprobleme beim Schwimmen und kam nach 2:57:56 (34:06/ 1:27:17/ 56:31) ins Ziel.

In der Ligawertung konnte der 11. Platz bestätigt werden, der in diesem Jahr, wegen erheblicher personeller Probleme als zufriedenstellend angesehen werden muss. Durch den Weggang oder Ausfall leistungsstarker Athleten konnte das vor der Saison anvisierte Ziel, einen Ligaplatz im oberen Drittel einzunehmen nicht verwirklicht werden.

Als letzter Wettkampf in der Landeliga Nord steht in 3 Wochen eine Sprint-Distanz in Greven für die Tri-Asler auf dem Programm, bei der die Athleten noch mal alle Reserven mobilisieren werden. DK

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1. Münsteraner City-Triathlon: Meyer führt Tri-As'ler an

Münster/Bad Bodenteich, 22. Juni 2008 - Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am vergangenen Sonntag der erste Münster City Triathlon statt. Die Athleten des Tri-As starteten allesamt auf der olympischen Distanz, bei der zunächst 1500m im Hafenbecken zu bewältigen waren. Danach folgte eine sehr winklige 40 km lange Radstrecke durch das Münsteraner Umland, und abschließend warteten noch flache 10km entlang des Kanals auf die Sportler, wobei die Laufstrecke wohl länger als 10 km war, da alle Sportler weit über ihren durchschnittlichen Laufzeiten lagen.

Am schnellsten absolvierte Christoph Meyer in 2:42:51 (26:51/ 1:12:26/ 1:01:01) die Distanzen, ihm folgten knapp eine Minute später Dietmar Kleiböhmer mit 2:43:50 (35:10/ 1:10:04/ 56:25) und nach 2:45:30 Andreas Portmann (32:28/ 1:09:04/ 59:30). Kurz darauf kamen Martin Schröer nach 2:48:22 (34:59/ 1:12:02/ 58:18) und Bert Balder nach 2:55:03 (30:37/ 1:12:51/ 1:08:46). Thorsten Schölermann, der mit Magenproblemen zu kämpfen hatte, erreichte nach 3:09:41 (31:59/ 1:17:22/ 1:17:18) das Ziel. Johannes Hartkamp musste leider nach einem Reifenplatzer den Wettkampf vorzeitig beenden. Sehr erfreulich ist das Abschneiden von Meike Hoffmeister, die mit einer Gesamtzeit von 2:48:49 (36:29/ 1:12:44/ 56:21) den zweiten Platz in ihrer Altersklasse belegte.
Als Einzelkämpfer zeigte sich Detlef Gräwe auf der Mitteldistanz in Bad Bodenteich. Bei dieser Veranstaltung stellte insbesondere die Schwimmstrecke von 2000m eine besondere Herausforderung dar, da der Kurs durch das natürliche Gewässer des Seeparks, der einige Kurven aufzuweisen hatte, führte. Gräwe benötigte für diese Strecke 51:04 min. Die anschließenden 90 welligen Radkilometer absolvierte er in flotten 2:58:24, um letztendlich nach 1:47:11 auf der Halbmarathondistanz mit einer Gesamtzeit von 5:36:40 zu finishen. Dies bedeutete den 3. Platz der Altersklasse.
Am kommenden Wochenende steht ein neuer Landesligawettkampf auf dem Programm. Bei diesem Wettbewerb auf der olympischen Distanz in Steinbeck werden die Athleten des Tri-As erneut versuchen ihren Tabellenplatz zu verbessern. DK

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Halbdistanz-Premiere für Schröer, Aschwer 18. in Kamen

Kamen/Bocholt, 15. Juni 2008 - Hermann Aschwer, das Triathlon-Urgestein und mehrfacher Buchautor über Triathlontraining ließ sich wieder mal bei einer olympischen Distanz blicken (1000m/ 40,7km/ 10km) und lief trotz seines fortgeschrittenen Alters (AK 60) den meisten Sportlern davon. Als insgesamt 18ter kam er nach 2:20:57 (22:03/ 1:14:32/ 44:22) beim Kamener Triathlon durchs Ziel.

Eine Premiere auf der sogenannten Mitteldistanz (2000m/ 80km/ 20km) hatte Martin Schröer beim Aasee-Triathlon in Bocholt. Er hatte sich, wie einzelne andere Athleten auch, diese Saison erstmalig die halbe Langdistanz (besser bekannt als Ironman-Distanz) vorgenommen. Schröer absolvierte die 102 km in guten 5:23:28 (44:55/ 2:44:24/ 1:54:08) und ist somit der zweite Sportler des Tri-As, nach Christiane Mitlewski, die als erste Frau des aktiven Kaders diese Distanz anging, der dieses Jahr die halbe Ironman-Distanz erfolgreich bestritten hat. DK

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Landesliga in Gütersloh: Tri-As fällt auf Rang zehn zurück

Gütersloh, 15. Juni 2008 - Beim zweiten Wettkampf in der Landesliga Nord gingen dieses mal die Triathleten Jörg Wagner, Detlef Gräwe, Frank Stammler und Daniela Keil an den Start. Bei kühlen 17°C stand wiederum eine olympische Distanz (1000m/44km/10km) auf dem Programm. Zum Glück hatte der Wettergott Erbarmen mit den Athleten des Tri-As Hamm und ließ es erst kurz vor Ende des Wettkampfes aus Kübeln regnen. Sehr erfreulich war das Abschneiden von Wagner der mit einer Endzeit von 2:10:29 den zweiten Platz belegte. Nach zweitbester Schwimmzeit (18:04) fuhr Wagner als fünftbester in 1:10:11 über den 11 km Rundkurs der viermal zu durchfahren war und legte in schnellen 42:14 min die 10 km Laufstrecke zurück. Als zweite der Mannschaft kam Keil (20:35/ 1:14:59/ 50:37) nach 2:26:11 ins Ziel, die in Ermangelung einer Damenmannschaft in dieser Saison zusammen mit den Männern startet. Es folgte 4:08 min später Gräwe (25:46/ 1:27:30/ 45:25), der insbesondere seine Stärke auf der Laufstrecke ausspielte. Durch eine Fußverletzung gehandicapt erreichte Stammler als letzter nach 2:47:12 (25:20/ 1:27:30/ 54:22) das Ziel. Die erreichten Platzierung bedeuteten bei diesem Wettkampf, trotz der hervorragenden Leistung von Wagner leider nur den 11. Tagesrang und somit ein Abrutschen in der Tabelle auf den 10. Platz. Da sowohl Gräwe, als auch Stammler spontan bei diesem Wettkampf eingesprungen sind, ist dieses Ergebnis dennoch zufriedenstellend. Der nächste Wettkampf in 2 Wochen in Steinbeck kann hoffentlich in (fast) planmäßiger Ligabesetzung bestritten werden, so dass dann die Verbesserung der Platzierung in der Tabelle in Angriff genommen werden kann. DK

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Triathlon Harsewinkel: Erfolgreiche Premiere für Christiane Mitlewski, Liga-Team auf Rang neun

Die Mitteldistanzler Gregor Mitlewski, Christiane Mitlewski, Peter Austermann und Heinz Nordhaus. Foto: Privat Harsewinkel, 8. Juni 2008 - Der vergangene Sonntag stand für die Triathleten des Tri-As Hamm ganz im Zeichen der Saisoneröffnung. Mit Christiane Mitlewski ging erstmals eine Frau des aktiven Kaders auf einer Mitteldistanz über 2 Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen bereits um 8 Uhr morgens an den Start.

Über die gleiche Distanz waren ebenfalls Peter Austermann, Heinz Nordhaus sowie Gregor Mitlewski gemeldet und mussten für die Auftaktdisziplin zunächst 40 Bahnen im dortigen Freibad absolvieren. Mitlewski mit 38:19 Minuten legte die Strecke vereinsintern am schnellsten zurück, mit ein wenig Abstand folgten Nordhaus in 42:55 Minuten sowie Austermann in 43:04 Minuten. Christiane Mitlewski, die erst in der Wintersaison auf den schnelleren Kraulstil umgestiegen war, konnte bereits nach 44:19 Minuten auf die zweite Disziplin, das 80-Kilometer-Radfahren, wechseln.

Die viermal zu durchfahrende Radrunde präsentierte sich an diesem Tag zwar als etwas windanfällig, aber die heimischen Triathleten ließen sich hierdurch nicht stören und so konnte Christiane Mitlewski nach 3:03 Stunden bereits ihr Rad in die Wechselzone zum Laufen schieben. Die schnellste Radzeit aus Reihen des Tri-As Hamm konnte wiederum Gregor Mitlewski mit 2:37:33 Stunden erzielen, Nordhaus mit 2:40:27 sowie Austermann mit 2:40:59 Stunden waren nur unwesentlich langsamer.

Die größte Herausforderung wartete allerdings jetzt noch auf die Dreikämpfer, nämlich der abschließende 20-Kilometer-Lauf bei sommerlichen Temperaturen. Im Gegensatz zu den Vorjahren büßte hier Gregor Mitlewski seinen erarbeiteten Vorsprung aber nicht auf der Laufstrecke ein, sondern konnte den Abstand auf seine Vereinskollegen sogar ausbauen und erreichte als tagesbester Tri-As-Athlet nach 5:16:28 Stunden das Ziel. Nordhaus und Austermann hatten wie alle Athleten mit der Hitze zu kämpfen, kamen aber nach einer ausgeglichenen Leistung in allen drei Disziplinen nach 5:39:46 bzw. 5:40:27 Stunden unmittelbar nacheinander ins Ziel. Hier nun brauchten die Mehrkämpfer, ebenso wie die zahlreich mitgereisten Vereinskollegen als Zuschauer nicht mehr lange auf Ihre Triathletin Christiane Mitlewski bei ihrer Halbdistanz-Premiere zu warten. Sie kam nach sehr guter Leistung überglücklich bereits nach 6:14:41 Stunden, und damit wesentlich schneller als erwartet, ins Ziel und ist aus dem aktiven Kader des Tri-As Hamm die erste Frau mit erfolgreichem Finish auf dieser Strecke.

Das Liga-Team in Harsewinkel. Foto: Privat Parallel zum Zieleinlauf der genannten Triathleten war Tri-As Neuzugang Mirco Hammerl auf seine erste olympischen Distanz (1 Kilometer, 40 Kilometer, 10 Kilometer) in der offenen Wertung gestartet, ebenso wie kurz darauf die neuformierte Ligamannschaft der Herren mit Jörg Wagner, Dietmar Kleiböhmer, Martin Schröer und Gerald Pietsch die diesjährige Ligasaison eröffnete. Erwartungsgemäß am schnellsten war Wagner mit einer Schwimmzeit von 17:07 Minuten, einer Radzeit von 1:09:06 Stunden sowie einer 10-Kilometer-Zeit von 42:37 Minuten, was mit insgesamt 2:08:50 Stunden den sehr guten 6. Rang im Ligabereich bedeutete. Kleiböhmer war mit seiner Endzeit von 2:23:25 Stunden (Einzelzeiten von 22:39/1:13:50/46:55) sehr zufrieden. Aber auch Schröer und Pietsch, welche sich wegen diverser Absagen kurzfristig zum Ligastart bereit erklärt hatten, konnten erfolgreich nach 2:35:15 Stunden bzw. 2:38:45 Stunden finishen. Im starken Ligafeld reichten die Einzelleistungen zu einem sehr zufriedenstellenden neunten Tagesrang. In Bestbesetzung bei den jetzt anstehenden weiteren Ligawettkämpfen darf vom Tri-As Team noch Einiges erwartet werden.

Mirco Hammerl, der seinen ersten Triathlon überhaupt absolvierte, deutete sein immenses Leistungspotential mit Zeiten von genau 19 Minuten im Schwimmen, 1:16:28 Stunden auf dem Rad sowie 47:12 Minuten beim Laufen an, was mit einer Gesamtzeit von 2:22:41 Stunden auf Anhieb den 10. Rang seiner Altersklasse bedeutete. GM

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Hauptgewinn: Mitlewski gewinnt Rad, Trainingsplan und Coaching für Rother Langdistanz

Gregor Mitlewski mit dem neuen Fahrrad. Foto: Privat Harsewinkel, 29. Mai 2008 - 3,5 Stunden Radfahren, im Anschlus 1,5 Stunden langsamer Dauerlauf, dann 20 Minuten Stabilisationsübungen, abends eine Stunde Schwimmen... - so und ähnlich sehen die Trainingspläne an den Wochenenden für Gregor Mitlewski aus, der sich seit einem halben Jahr auf den Langdistanztriathlon vorbereitet, genauer gesagt von diversen Sponsoren unterstützt, trainiert wird. Der Triathlet aus den Reihen des Tri-As Hamm ist nämlich der glückliche Sieger eines Gewinnspieles für die Starter des größten deutschen Triathlons über die Ironmandistanz mit 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42,195 Kilometern Marathonlauf in Roth bei Nürnberg.

Sämtliche 3000 Starter waren aufgerufen, eine Stellungnahme darüber abzugeben, warum sie gerade dort an den Start gehen, als Antwort reichte Mitlewski ein ausführliches Gedicht über seinen letztjährigen Start ein, womit er die Jury überzeugen konnte.

Zu dem sehr umfangreichen Gewinnerpaket gehören auch zwei Leistungsdiagnostiken mit Laktatmessung sowie Spirometrie (Atemgasanalyse) und zwar jeweils auf dem Ergometer als auch auf dem Laufband. Gregor Mitlewski hatte jetzt, nach einer ersten Diagnostik im Februar, den Re-Test beim Professional-Endurance Team in Georgensgmünd, bei dem seine Leistungsentwicklung untersucht wurde. Sein Trainer Matthias Fritsch hatte ihn seit Januar mit individuell zugeschnittenen wöchentlichen Trainingsplänen versorgt. Die professionelle Trainingsbetreuung setzte sich auch mit der Ernährung des Athleten auseinander, es wurde ein Ernährungsplan aufgestellt und ebenso eine Muskelfunktionsanalyse durchgeführt.

Neben dem Training beeinflußt natürlich auch die Ausstattung eines Triathleten dessen Möglichkeiten positiv. Als Hauptpreis innerhalb des Gewinnes wurde Gregor Mitlewski ein auf ihn mittels Sitzpositionsanalyse eingestelltes Vollcarbon-Triathlonrad von Planet-X zur Verfügung gestellt, auf dem er seit geraumer Zeit sein Radtraining von Rhynern aus bestreitet. Ein integriertes Wattmeßgerät, eine neue Radbrille und ein umfangreiches Sortiment an Wettkampfverpflegung runden dieses schon professionelle Equipment ab. Aber auch für die bislang schwächste Disziplin von Mitlewski, dem Laufen, hatte der Gewinn einiges vorgesehen, so hat er jeweils ein Paar Laufschuhe für das Training als auch für den Wettkampf erhalten, abgerundet von einem neuen Wettkampfanzug und Kompressionsstrümpfen.

Aber auch seine Frau und seine beiden Töchter, allesamt selbst begeisterte Triathletinnen beim Tri-As Hamm, profitieren von dem Preis, denn für die Woche rund um den Wettkampf bekommt die Familie vom Veranstalter den kostenlosen Aufenthalt in Roth gesponsort. Alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start und die Verbesserung seiner Wettkampfzeit sind damit gegeben. Bei solchen Preisen kann man den Schlußsatz seines prämierten Gedichtes nachvollziehen: „Ob ich noch mal herkomme, was für `ne Frage, ich glaub, bis ans Ende meiner Triathlon-Tage!“ GM

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Ironman 70.3: Aschwer und Kleiböhmer überzeugen bei St. Pöltener Premiere

Herbert Kleiböhmer und Hermann Aschwer. Foto: Privat St. Pölten/Österreich, 25. Mai 2008 - Ein Triathlon über die halbe Ironmandistanz, die sich auf 113 Kilometer, also 70,3 Meilen erstreckt, fand am vergangenen Wochenende erst zum zweiten Mal in St. Pölten statt, diesmal waren mit Dietmar Kleiböhmer und Hermann Aschwer auch zwei Triathleten des Tri-As Hamm am Start.

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen war der Schwimmstart für die insgesamt zu bewältigenden 1,9 Kilometer am Viehofner See, in dem zunächst die erste Etappe von 900 Meter zu schwimmen war. Durch einen kurzen Landgang unterbrochen, waren die letzten 1000 Meter im Ratzersdorfer See zu absolvieren. Beide heimischen Triathleten kamen gut aus dem Wasser, hier war Kleiböhmer mit einer Zeit von 44:52 Minuten etwas schneller als Aschwer mit 48:20 Minuten.

Direkt im Anschluß ging es für die Beiden auf die Radstrecke von 90 Kilometern, wobei die ersten Kilometer auf der eigens dafür abgesperrten Autobahn zu fahren waren, ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Teilnehmer. Die nicht einfache Radstrecke führte mit mehreren steilen Anstiegen durch die angrenzende Wachau, hier kam der erste Vorsitzende des Tri-As Hamm, Hermann Aschwer, sehr gut zurecht und war mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 32 Stundenkilometern nach 2:48:57 Stunden etwas schneller als sein Vereinskollege Dietmar Kleiböhmer mit 3:11:38 Stunden.

Bei mittlerweile 25 Grad im Schatten lag vor beiden Triathleten noch der abschließende Halbmarathon über 21,1 Kilometer, bei dem insgesamt ein Rundkurs sechs mal zu durchlaufen war. Höhepunkt der einzelnen Runden auf der kurzweiligen und mit zahlreichen Zuschauern gesäumten Strecke, war eine Passage durch das als Eventarena umfunktionierte Tennisstadion. Die Tri-As-Athleten überkam jedesmal ein Gänsehautgefühl beim Durchqueren der mit mehreren tausend Zuschauern besetzten Arena. Das Triathlon-Urgestein Hermann Aschwer untermauerte seine gute Form mit einer Laufzeit von 1:45:35 Stunden und kam, inklusive der Wechsel, mit einer Gesamtzeit von 5:31:52 Stunden ins Ziel, was den ersten Platz in der Altersklasse M60 bedeutete.

Doch auch Dietmar Kleiböhmer, der sich erst vor kurzem dem Tri-As Hamm angeschlossen hat, und der sich in Hamm durch sein Laufseminar in Kooperation mit dem Westfälischen Anzeiger einen Namen gemacht hat, war mit seiner Gesamtzeit von 6:08:49 Stunden sehr zufrieden.

Beide Triathleten zeigten sich im Ziel begeistert von der gelungenen Veranstaltung, doch Zeit zum Ausruhen bleibt Beiden wenig, für Hermann Aschwer steht am Sonntag bereits die nächste Mitteldistanz beim Ironman 70.3 in Rapperswil/Schweiz auf dem Programm, und Dietmar Kleiböhmer geht in der darauf folgenden Woche für die Ligamannschaft des Tri-As Hamm in Harsewinkel an den Start. GM

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Hermathlon in Drensteinfurt: Tri-As Hamm eröffnet Triathlon-Freiluftsaison

Drensteinfurt, 18. Mai 2008 - Zum Start in die neue Wettkampfsaison 2008 haben die Triathleten des Tri-As Hamm ihren vereinsinternen Hermanthlon am vergangenen Sonntag im Freibad Drensteinfurt ausgetragen. Premiere hatte dieser Wettkampf im vergangenen Jahr anlässlich des 60.sten Geburtstags des Triathlon-Urgesteins Hermann Aschwer, der auch 1. Vorsitzender des Tri-As ist. Bei kühlen 12 Grad Außentemperatur wurden zunächst 600 Meter im Becken geschwommen, um dann auf die 6 km lange Laufstrecke zu gehen. Um die Spannung zu heben, durften die Damen mit 8 Minuten Vorsprung ins Wasser steigen, so dass die anschließende Aufholjagd der Herren einen zusätzlichen Ansporn für die Sportler bedeutete. Wie im Vorjahr konnte jedoch der schnellste Mann Jörg Wagner die schnellste Frau Daniela Keil nicht einholen, so dass im nächsten Jahr der zeitliche Vorsprung sicher verringert wird. Fast alle Teilnehmer verbesserten ihre Zeiten des Vorjahres um einige Sekunden bis zu Minuten.

Erstmalig ging auch der Nachwuchs an den Start. Die jungen Triathletinnen schwammen zunächst 50 Meter im Becken, um dann eine ca. 200 Meter lange Runde auf dem Freibadgelände zu laufen. Nathalie und Isabel Mitlewski waren die einzigen Teilnehmer, werden aber sicherlich im nächsten Jahr weitere Gesellschaft der anderen Nachwuchssportler erhalten. Neuerungen gibt es aus dem Vorstand des Tri-As zu melden. Der Posten des 2. Vorsitzenden wurde im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Gregor Mitlewski neu besetzt, der seine bisherigen Ämter des Jugend- und Pressewartes an Frank und Daniela Keil abgibt. Außerdem konnten endlich neue Sponsoren aufgetan werden. In Zukunft wird die Sparkasse Hamm sowie Runners Point die Triathleten der Ligamannschaften finanziell unterstützen. GM

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Riesenbecker Sixdays: Gräwe läuft auf Altersklassen-Rang sechs

Detlef Gräwe bei den Riesenbecker Sixdays 2008. Bild: Privat Riesenbeck, 1. Mai 2008 - Mit Detlef Gräwe, Triathlet in Reihen des Tri-As Hamm, nahm ein Hammer Starter an den Riesenbecker Sixdays teil, einem Etappenlauf über insgesamt 140 Kilometer. Aufgeteilt in sechs Tagesetappen von 20 bis 26 Kilometer führte der Lauf durch Wälder, über Berge und durch Täler des Teutoburger Waldes, mit teilweise extremen Steigungen und Gefällen.

Die aufgrund des hohen organisatorischen Aufwandes nur alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung jährte sich in diesem Jahr zum zehnten Mal, welche wieder hervorragend von den Organisatoren, Streckenposten und anderen Helfern auf die Beine gestellt worden war.

Selbst bei teilweise strömendem Regen auf den Etappen wurden die Athleten von zahlreichen Zuschauern angefeuert und so konnte sich jeder der 424 Finisher von 480 gestarteten Athleten zurecht als Sieger fühlen, wobei auf der Strecke die unterschiedlichsten Bodenbeläge, wie Asphalt, Waldboden, Kopfsteinpflaster und sogar Treppen zu bewältigen waren. Aufgrund seiner Routine konnte Detlef Gräwe, es war immerhin schon seine sechste Teilnahme an diesem Event, den Lauf sehr erfolgreich mit einer Gesamtzeit von 9:50:59 Stunden als sechster seiner Altersklasse M55 beenden. Der erfahrene Läufer verfehlte nur knapp eine Platzierung unter den ersten einhundert, für ihn deshalb ein Ansporn, die Teilnahme in zwei Jahren schon wieder fest im Kalender vorzumerken. GM

Tri-As Hamm beim Marathon in Hamburg

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Hamburg-Marathon

Hamburg, 29. April 2008 - Pünktlich um 9.00 Uhr am 27. April schickte der Erste Bürgermeister Ole von Beust 20.000 Marathonis mit einem kräftigen Glockenschlag auf die 42,195 Kilometer durch die Hamburger Innenstadt. Mit dabei waren auch 5 Sportler aus den Reihen des Tri-As Hamm. Mit Jörg Wagner, Lefti Besche und Iris Höfer starteten drei erfahrene Marathonläufer; für Jutta Picker und Susanne Hanemann war diese Strecke eine neue Herausforderung. Bei sommerlichen Temperaturen gingen die Sportler auf die Strecke durch die Norddeutsche Großstadt. Insgesamt versammelten sich 800.000 begeisterte Zuschauer an der Marathonstrecke, um die Sportler mit laut starkem Jubel zu unterstützen.

Als Erster aus den Reihen des Tri-As überquerte Lefti Besche in einer Zeit von 3:27:39 Stunden die Ziellinie. Nur zwei Minuten später folgte Jörg Wagner in einer Zeit von 3:29:33 Stunden. Beide Athleten zeigten sich mit ihren Zeiten sehr zufrieden, obwohl Lefti Besche leider wegen muskulären Beschwerden zum Ende des Wettkampfs sein Tempo drosseln musste.

Jutta Picker überraschte bei den Damen mit der schnellsten Zeit der Triathletinnen aus Hamm, zumal es sich um ihren ersten Marathon handelte und die Vorbereitung aus ihrer Sicht nicht optimal lief. Sie erreichte nach 4:37:32 h das Ziel. Iris Höfer folgte nur 6 Minuten später und bestätigte mit ihrer Zielzeit von 4:43:32 ihre bisherigen konstanten Marathonzeiten. Beide Athletinnen mussten sich nun etwas gedulden, bis sie den Marathonneuling Susanne Hanemann glücklich nach 5:14:14 Stunden mit offenen Armen im Zielbereich empfangen konnten. sh

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Jahreshauptversammlung

Hamm, 20. Februar 2008 - Im VIP-Raum des Hallenbades Maximare fand unter großer Beteiligung der Mitglieder die diesjährige Jahreshauptversammlung des Triathlonvereines Tri-As Hamm statt. Der Vorsitzende Hermann Aschwer eröffnete die Versammlung mit dem Jahresbericht zum vergangenen Jahr, welches wieder sehr erfolgreich war. Die derzeit 66 Vereinsmitglieder, unter ihnen erfreulicherweise ein Großteil Frauen, waren bei vielen Triathlonveranstaltungen in Europa am Start. Ein besonderer Höhepunkt des abgelaufenen Jahres bereits im Februar war, dass Hermann Aschwer im deutschen Sportmuseum Köln die Ehre zuteil wurde, als Pionier des deutschen Triathlonsportes eine eigene Vitrine bei der dortigen Dauerausstellung mit Utensilien seiner langen Triathlonkarriere ausstatten durfte und sich dabei in bester Gesellschaft wie Boris Becker, Franziska van Almsick und anderen nationalen Sportgrößen befindet. Jörg Wagner als sportlicher Leiter gab einen kurzen Abriss über die vergangene Saison, in der Tri-As Hamm eine Damenmannschaft in der Regionalliga am Start hatte, welche sich im Saisonverlauf immer besser zurecht fand und beim Abschlusswettkampf sogar den vierten Rang belegen konnte. Der mit Abstand erfolgreichste Triathlet des vergangenen Jahres war aber Hermann Aschwer, der bei seinen vierzehn Starts insgesamt elf Mal gewann, hinzu kamen zwei zweite und ein dritter Platz. Das weibliche Pendant innerhalb des Vereines war Daniela Keil, welche ebenfalls bei Ihren Wettkämpfen im vorderen Feld plaziert war, in Hamburg sogar die offene Sprintdistanz anlässlich der Weltmeisterschaften in Ihrer Altersklasse gewinnen konnte. Weitere Treppchenplazierungen erreichten im vergangenen Jahr Andreas Hein, Torsten Chrzernowski und Jörg Wagner. Mit Hermann Aschwer, Peter Austermann, Torsten Chrzarnowski und Gregor Mitlewski bewältigten vier Triathleten des Vereines die klassische Ironmandistanz. Mit Martina Hähnel, Meike Hoffmeister, Dr. Heinz Hähnel und Jörg Wagner konnten sich gleich vier Triathleten für die Weltmeisterschaften qualifizieren und vertraten dort mit großem Erfolg die Farben Deutschlands und des Vereins.

In der neuen Saison wird Tri-As Hamm nach zwei Jahren Pause eine Herrenmannschaft ins Ligageschehen schicken, hier hofft man in der Verbandsliga ein gehöriges Wort beim Aufstieg mitzureden. Das erfolgreiche Damenteam des vergangenen Jahres hingegen nimmt nicht am Ligabetrieb teil, da sich einige Damen auf längere Triathlondistanzen beziehungsweise Marathonläufe vorbereiten. Die Kassiererin des Vereines, Susanne Hanemann, konnte einen gesunden Kassenstand des Vereines vermelden und wurde, wie der Gesamtvorstand, einstimmig entlastet. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen des Vereines wurden Hermann Aaschwer als Vorsitzender, Jörg Wagner als sportlicher Leiter und Susanne Hanemann als Kassiererin einstimmig im Amt bestätigt. Als neues Amt innerhalb des Vereines wurde ein Statistikwart gewählt, hier wurde Andreas Hein ohne Gegenstimme in das Amt berufen. Mit Torsten Chrzarnowski als zweitem Vorsitzenden und Gregor Mitlewski als Presse- und Jugendwart besteht der Vorstand nunmehr aus sechs Personen.

Die Wettkampfplanung der kommenden Saison sieht bei einigen Triathleten ein Trainingslager auf Mallorca und der Toscana vor, ebenso wie das traditionelle Pfingstlager am Hennesee, die ersten Wettkämpfe werden Ende Mai, Anfang Juni absolviert. Die Vereinsmitglieder werden schwerpunktmäßig parallel bei den Ligaveranstaltungen an den Start gehen, die Vereinsmeisterschaften auf der Kurzdistanz werden wieder anläßlich des Möhneseetriathlons stattfinden, der dieses Jahr Mitte August ausgetragen wird. Die Ironmandistanz wird von sechs Athleten angegangen, bei der Halbdistanz ist der vereinsinterne Zuspruch noch größer.

Der wieder gewählte Vorsitzende Hermann Aschwer beschloß die harmonische Jahreshauptversammlung unter dem Hinweis der aktuellen Trainingszeiten, welche auch im Internet nachgelesen werden können. GM

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