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[ Triathlon Rheine: Keil und Hammerl holen Altersklassensiege] [ Jörg Wagner unter 10
Stunden beim Ostseeman] [ Keil Zweite in Münster, Tri- As räumt
ab] [ Ironman Frankfurt:
Hoffmeister qualifiziert sich für Hawaii] [ Ironman Klagenfurt: 6 Tri-As'ler beim
Ironman Kärnten] [ Keil gewinnt den 26. Kamener Sparkassen Triathlon,
Hammerl auf Rang 2] [ Harsewinkel: Hoffmeister verpasst Treppchenplatz
kanpp] [ Zwei halbe
Ironman: Aschwer und Keil in St. Pölten erfolgreich]
[ Triathlon Steinfurt:
Tri-As räumt ab] [ Trainingslager am Hennesee: Tri-As'ler holen sich
Ironman-Form] [ Winterlaufserie 2010: Hoffmeister und Wesselmann
setzen klare Akzente ] [ Jahreshauptversammlung des Tri-As Hamm:
Altbewährtes bleibt, Neues kommt hinzu ] [ ältere
Nachrichten]
Triathlon Rheine: Keil und Hammerl holen Altersklassensiege
Keil und Hammerl holen Altersklassensiege Rheine, 11.
August 2010. Nichts für Schönwettersportler war der
diesjährige Channel-Triathlon im westfälischen Rheine.
Schon auf dem Hinweg goss es in Strömen, und die 5 Sportler
des Tri-As Hamm überlegten kurzfristig, ihre Teilnahme
wieder abzusagen. Aber der Wettergott hatte Erbarmen mit dem
Veranstalter und stoppte rechtzeitig den Regen, so dass die
Athleten ihre Wechselzone im Sportpark Altenrheine trocken
aufbauen konnten. Vorsichtshalber wurden die Laufschuhe in Kisten
oder Plastiktüten verstaut, um sie vor einem erneuten
Regenschauer zu schützen, da die dunklen Wolken weiterhin
über den Sportplatz zogen.
Um 14.00 Uhr ging zunächst die Volksdistanz, bei der auch
Werner Böcker vom Tri-As startete, in den
Dortmund-Ems-Kanal, um die 500 Meter Schwimmen zu absolvieren.
Pünktlich zum Schwimmstart begann es auch wieder zu regnen,
was den Sportler aber jetzt nichts mehr ausmachte, da sie
allesamt in Neoprenanzügen steckten.
Zehn Minuten später wurden die Sportler auf die
olympische Distanz geschickt. Hier betrug die Schwimmstrecke
insgesamt 1500 Meter. Aus dem Wasser heraus ging es dann eine
steile Böschung hinunter in die Wechselzone, in der die
mittlerweile triefend nassen Räder und Radschuhe warteten.
Dass die Triathleten aus Hamm aber nicht aus Zucker sind,
bewiesen alle ohne Ausnahme dadurch, dass keiner den Wettkampf
vorzeitig abbrach, obwohl es zeitweilig auf den vier Radrunden
á 10 Kilometern gefährlich rutschig war. Mit schnellen
Radsplits konnten alle Sportler wieder überzeugen und
wechselten unfallfrei anschließend in die Laufschuhe. Der
Regen hatte mittlerweile nachgelassen, und die Zuschauer kamen
unter den überdachten Zufluchtsmöglichkeiten hervor, um
die Sportler nun doch auch anzufeuern. Auf der knapp 10,5 Kilometer
langen Laufstrecke war Mirko Hammerl nach 41:20 Minuten wieder mal
der schnellste Hammer Sportler und in einer Gesamtzeit von
2:05:08 Stunden als Gesamtsiebter und erster seiner Altersklasse MHK
im Ziel. Daniela Keil folgte ihm in 2:23:20 Stunden ebenfalls als
Gesamtsiebte der Frauen und erste ihrer Altersklasse W35. Jutta
Wesselmann sicherte sich mit 2:35:38 Stunden den dritten Platz der
Altersklasse W30, und Janine Hammerl kam mit einer Zeit von
2:49:28 auf den vierten Platz der weiblichen Hauptklasse.
Werner Böcker belegte mit einer Zeit von 1:14:32 Stunden auf
den Volksdistanz den dritten Platz seiner Altersklasse M50.
DK
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Jörg Wagner unter 10
Stunden beim Ostseeman
Glücksburg, 1. August 2010. Am ersten
Augustwochenende fand erneut Deutschlands nördlichstes
Triathlon-Langdistanzrennen in Glücksburg statt. Mit am
Start waren Jörg Wagner, Detlef Gräwe und Andreas
Portmann vom Tri-As Hamm. Zusammen mit weiteren 550
Einzelstartern begaben sich die drei morgens um 7.00 Uhr in die
20°C warme Ostsee. Der Start erfolgte als Massenstart vom
Glücksburger Strand aus. Glücklicherweise hatte sich
der Wind vom Vortag gelegt und auch die zahlreichen Quallen mit
sich genommen, so dass gute Bedingungen für die 3,8
Kilometer Schwimmstrecke in der Flensburger Förde
herrschten. Bei wenigen Wellen konnten die drei die erste
Disziplin gut hinter sich bringen, wobei Wagner nur knapp die
unter 1-Stunden-Marke verfehlte. Nach 1:01:09 h kam er wieder am
Glücksburger Strand an und wechselte auf das Rad. Seine
Teamkollegen konnten etwas länger das Salzwasser der Ostsee
genießen und beendeten das Schwimmen nach 1:22:25 h
(Portmann) bzw. 1:30:47 h (Gräwe).
Auf dem Rad galt es nun die 30 Kilometer lange Runde durch die
Glücksburger Innenstadt und Umgebung sechs mal zu fahren,
was enorm zuschauerfreundlich bei diesem Wettkampf ist. Obwohl
nur wenig Wind herrschte, hatte die Strecke es in sich, da durch
ein sehr welliges Profil und eine extrem winklige
Streckenführung ein ständiges Abbremsen und wieder
Anfahren notwendig war. Außerdem verlangten
zwischenzeitliche Regenschauer den Athleten volle Konzentration
und hohes fahrerisches Können ab. Wagner trumpfte wiederum
in seiner Paradedisziplin auf und konnte mit einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km/h über die 180 km
einen hervorragenden Radsplit für sich verbuchen. Seine
Radzeit inklusive Wechsel in die Laufschuhe betrug nur 5:19:59 h.
Mit so einer schnellen Zeit hatte er im Vorfeld gar nicht
gerechnet, da er in der Vorbereitung zu diesem Wettkampf
lediglich knapp 2000 Radkilometer absolviert hatte, was für
einen Langdistanz Wettkampf normalerweise viel zu wenig ist.
Völlig überrascht von seiner guten Leistung machte er
sich voller Euphorie auf den abschließenden Marathon, der
als 8 km Runde durch Glücksburg und entlang der
Strandpromenade angelegt war. Auf den fünf Runden, der sehr
hügeligen Strecke wurden die Athleten immer wieder durch die
tausenden die Strecke säumenden Zuschauer angefeuert und zum
Weitermachen ermuntert. Der letztendliche Zielleinlauf an der
Strandpromenade von Glücksburg entschädigte dann
für alle Strapazen auf den insgesamt 225 Kilometern, die
Wagner nach 9:56:46 hinter sich gebracht hatte. Seine bis dahin
sechste Langdistanz beendete er somit als 10. seiner Altersklasse
M35 und als 33. Gesamtplatzierter bei über 550 Startern.
Portmann der seine allererste Langdistanz nach 12:41:16 h
beendete, hatte auf dem Rad viel Kraft gelassen (6:09:21 h) und
beendete den Marathon nach 5:09:29 h. Überglücklich
lief er zusammen mit seinen zwei Kinder über den Zielstrich
und darf sich von nun an auch als „Ironman“
bezeichnen.
Gräwe, der ein alter Hase in Langdistanzläufen ist,
(er hat bislang über 100 Marathon- und Ultraläufe
absolviert) benötigte für die 180 Radkilometer 6:29:34
h und lief nach 4:54:50 h mit einer Gesamtzeit von 12:54:12 h als
Neunter seiner Altersklasse (M55) ins Ziel.
Gesamtsieger des Ostseeman 2010 war der 24-Jährige
Rostocker Christian Nitschke, der mit einer Zeit von 8:27:10 h
einen neuen Streckenrekord aufstellte. DK
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Keil Zweite in Münster,
Tri- As räumt ab
Münster, 19. Juli 2010. Am vergangenen Sonntag
starteten bei wiederum hochsommerlichen Temperaturen 11 Sportler
des Tri-As Hamm beim 3. Sparkassen-Münster-City-Triathlon.
Abkühlung versprach die erste Disziplin, das 1,5 km lange
Schwimmen entlang des Münsteraner Kreativ-Kais. Hier
säumten einige tausend Zuschauer die Wettkampfstrecke, was
die Athleten zusätzlich anspornte. Als schnellster Hammer
Sportler war erneut Mirko Hammerl schon nach 25:38 min aus dem
Wasser. Knapp drei Minuten später kletterte auch schon die
erste Frau des Tri-As, Kristina Altmann, aus dem Wasser, die den
gesamten Wettkampf im Rahmen der Deutschen
Hochschulmeisterschaften (DHM) bestritt. Sie konnte nach einer
ordentlichen Radzeit von 1:06:12 min für 38 km, was einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 34 km/h entspricht, und
einer noch ansprechenden Laufleistung von 50:43 auf der stark
sonnenbeschienenen 10-km-Strecke den 18. Platz mit einer
Gesamtzeit von 2:28:30 h belegen. Im Starterfeld der DHM befanden
sich zahlreiche Bundesligastarterinnen, so dass Altmanns Leistung
als sehr gut zu bewerten ist.
Die übrigen Athleten des Tri-As zeigten derweil in der
offenen Wertung, was sie drauf hatten. Hier konnte erneut Daniela
Keil nur eine Woche nach ihrem dritten Platz beim
Möhnesee-Triathlon einen Treppchenplatz ergattern. Sie
belegte mit 2:23:44 h (30:11/ 1:03:57/ 47:31) den zweiten
Gesamtplatz und den ersten Platz ihrer Altersklasse W35. Mirko
Hammerl legte nach der schnellen Schwimmeinheit noch eine fixe
Radrunde hin und kam in unter einer Stunde (58:29 min) schon
wieder in die Osmo-Hallen, in denen die Wechselzone eingerichtet
war. Nach nicht mal einer Minute befand er sich auf der
Laufstrecke, die er nach 40:13 min mit dem Zieleinlauf als
dritter seiner Altersklasse (Männliche Hauptklasse unter 30
Jahren) und einer Gesamtzeit von 2:06:16 h beendete.
Einen weiteren dritten Platz der Altersklassen holten
Jörg Wagner (M35) (2:13:30 h) und Jutta Wesselmann (W30)
(2:30:14 h).
Alle weiteren Athleten des Tri-As kamen trotz der
hochsommerlichen Temperaturen heil und gesund im Ziel an und
konnten mit passablen Zeiten Plätze im Mittelfeld
belegen.
Die weiteren Starter waren:
Bert Balder (37:08/ 1:09:21/ 59:09 gesamt 2:50:04)
Christoph Meyer (29:01/ 1:09:36/ 52:44 gesamt 2:34:45)
Gregor Mitlewski (30:26/ 1:05:40/ 1:04:43 gesamt 2:43:44)
Janine Hammerl (30:21/ 1:11:08/ 1:00:29 gesamt 2:44:44)
Andreas Portmann (32:05/ 1:04:19/ 51:33 gesamt 2:31:06)
Manfred Münstermann (33:46/ 1:05:30/ 48:06 gesamt
2:30:45)
DK
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Ironman Frankfurt:
Hoffmeister qualifiziert sich für Hawaii
Frankfurt, 4. Juli 2010. Der Traum eines jeden
Triathleten ist, der Ironman auf Hawaii. Aus dem Amateurlager
schaffen es jedoch nur wenige dorthin, da die
Qualifikationszeiten für die begehrten Slots in den letzten
Jahren immer schneller geworden sind. Um so grandioser ist da der
Erfolg von Meike Hoffmeister (41) beim diesjährigen
Ironman-Rennen in Frankfurt, bei dem sie sich als
Altersklassen-Dritte einen Qualifikationsplatz für Hawaii
erkämpfte. Die Sportlerin des Tri-As startet somit als
allererste Frau eines Vereins auf Hammer Stadtgebiet bei diesem
weltbekannten Triathlonrennen.
Dabei standen die Vorzeichen eher ungünstig, da sich die
Sportlerin noch zwei Wochen zuvor bei einem Radsturz das Kahnbein
gebrochen hatte und den Wettkampf mit einer Handgelenksschiene
absolvieren musste.
Früh morgens ging es mit weiteren 2300 Athleten auf die
3,8 km Schwimmstrecke im Langener Waldsee inklusive eines kurzen
Landganges. Aufgrund der extremen Hitze im Vorfeld der
Veranstaltung hatte sich der See auf über 25°
erwärmt, so dass der für viele Athleten als
„Schwimmhilfe“ dienende Neoprenanzug nicht genutzt
werden durfte. Entsprechend langsamer waren dann auch die
Schwimmzeiten der meisten Teilnehmer. Hoffmeister kam nach 1:25
Stunden für ihre Verhältnisse sehr zufrieden als 19.
ihrer mit ca. 50 Teilnehmerinnen besetzten Altersklasse aus dem
Wasser.
Nach einem unproblematischen Wechsel auf das Rad absolvierte
Hoffmeister dann die 185 km lange Radstrecke, die zunächst
in die City von Frankfurt und dann über mehrere Anstiege,
die sich auf insgesamt 1000 Höhenmeter summierten, in der
grandiosen Zeit von 5:51 Stunden. Unglücklicherweise hatte
sie einen Defekt am Lenker, so dass sie erstens die günstige
Aeroposition nicht mehr einhalten konnte und zweitens ihre
bereits schon verletzte Hand noch weiter belasten musste.
Trotzdem flitzte sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von
knapp 32 km/h über den Asphalt und machte so einige
Plätze gut.
Als 10. ihrer Altersklasse ging sie in ihre Paradedisziplin,
dem Marathon-Lauf. Bei nun mittlerweile 30° C wurde ihr noch
mal alles abverlangt. Sukzessive kämpfte sich Hoffmeister
trotz zwischenzeitlicher Kreislaufprobleme nun Platz um Platz
nach vorne und konnte in der letzten Runde sogar noch mal das
Tempo anziehen, um den Marathon mit flotten 3:52h zu beenden und
damit den 3. Platz sicher zu erreichen. Alle Beschwerden waren
fast vergessen, als klar war, dass sie sich damit sicher für
die Weltmeisterschaften auf Hawaii qualifiziert hatte. So wurde
die konsequente Vorbereitung, bei der sie ca. 1200 km auf dem
Ergometer, knapp 3000 km mit dem Rennrad, 750 Laufkilometer und
fast 100 km im Wasser absolviert hatte, mit dem Erreichen des
Traumzieles „Ironman Hawaii“ belohnt.
Nun heißt es, das angeschlagene Handgelenk auszukurieren
und in 3 Monaten nochmals das Abenteuer Ironman in seiner
schönsten Form auf Big Island zu bestehen. DK/MH
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Ironman Klagenfurt: 6
Tri-As'ler beim Ironman in Kärnten
Klagenfurt,
4. Juli 2010, Heimlich denkt wohl jeder Triathlet: ob ich
wohl einen „Ironman“ überstehe? Aber nur wenige
nehmen die Strapazen der langen Trainingseinheiten auf sich und
stellen sich tatsächlich dieser Herausforderung. Diese
längste klassische Distanz im Ausdauerdreikampf beginnt mit
dem Schwimmen über 3,8 km, geht weiter mit 180 km Radfahren
und endet mit einem Marathonlauf. Dieser unvorstellbaren
Belastung stellten sich auch sechs Athleten des Tri-As am
vergangenen Sonntag in Klagenfurt/ Kärnten.
Bei schwülwarmen Wetter ging es um 7.00 Uhr morgens in
den Wörthersee. Als erster Hammer Sportler kletterte Mirko
Hammerl nach 1:00:54 h aus dem Wasser und ging auf die 90 km
lange Radrunde, die mit zwei knackigen Anstiegen mit 10 und 12%
Steigung und zahlreichen kleineren Anstiegen gespickt war.
Kräfte einteilen war hier angesagt, da es diese Strecke
gleich zweimal zu durchfahren galt. Leider gab es in der zweiten
Radrunde einen heftigen Gewitterschauer, so dass die Sportler
aufgrund der nassen Fahrbahn sehr vorsichtig fahren mussten, um
nicht mit ihren dünnen, unprofilierten Fahrradreifen
wegzurutschen. Auch hier war Hammerl der schnellste der Hammer
Sportler und stellte nach 5:20:59h wieder sein Rad in der
Wechselzone ab, um den abschließenden Marathon entlang des
Wörthersees und durch die Klagenfurter Innenstadt zu
bewältigen. Nach einer schnellen ersten Hälfte, musste
aber auch der junge Hammer Triathlet dem extrem schwülen
Wetter seinen Tribut zollen und das Tempo herausnehmen.
Überglücklich und extrem stolz kam Hammerl bei seinem
ersten Ironman nach einer Laufzeit von 4:06:48h und einer
hervorragenden Gesamtzeit von 10:36:39 h ins Ziel.
Nicht ganz eine Stunde später (11:31:34h) kam das
Triathlonurgestein Hermann Aschwer (63) über den Zielstrich
gelaufen. Aschwer, der bislang mehr als 30 Langdistanzen
absolviert hat, benötigte ganze 20 Minuten länger
für die 226km als im vergangenen Jahr. Auch das spiegelt die
extremen Wetterumstände wieder, mit denen die Athleten in
diesem Jahr zu kämpfen hatten.
Für die übrigen Hammer Sportler spielte die Zeit
kaum noch eine Rolle, hier galt es seinen inneren Schweinehund
immer wieder zu überwinden und die 226km zu
bewältigen.
So auch für Christiane Mitlewski, die 44-jährige
2-fache Mutter auch Rhynern. Seit Oktober des vergangenen Jahres
hatte sie zusammen mit ihrem Mann Gregor (44), der auch in
Klagenfurt am Start war, viele Stunden auf dem Rad, im Wasser und
in den Laufschuhe verbracht, um sich auf diese Strecke
vorzubereiten. Als insgesamt zweite Frau des Tri-As Hamm
absolvierte sie die Distanzen von 3,8 km schwimmen, 180 km
Radfahren und den Marathon in insgesamt 15:19:41h und ist somit
ein echtes „Iron(wo)man“. Gregor kam nach 13:52:32h
ins Ziel und hatte seine Zeit auf der Langdistanz deutlich
verbessert. Ebenso seine Premiere auf der Langdistanz hatte
Gerald Pietsch (49), der nach einer guten Radzeit von 6:08:47h,
was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von annähernd 30km/h
auf der 180km langen Strecke entspricht, den Marathon noch in
unter 5 Stunden laufen konnte. Nach insgesamt 12:44:34h konnte
auch er sich Ironman nennen. Peter Austermann (51) hatte
unglücklicherweise einen Reifendefekt auf der Radstrecke, so
dass er bei seiner Lieblingsdisziplin deutlich Zeit
einbüßen musste und nach insgesamt 14:50:09h im Ziel
war.
Alle sechs haben sich an diesem Tag sicherlich mehrmals
gefragt, ob die ganze Quälerei einen Sinn hat, aber den hat
sie, denn: Schmerzen vergehen, aber der Stolz bleibt.
Die daheim gebliebenen Vereinskollegen
beglückwünschen alle zu dieser tollen Leistung. DK
Keil gewinnt den 26. Kamener
Sparkassen Triathlon, Hammerl auf Rang 2
Kamen, 14. Juni 2010. Mal eben in die Nachbarstadt
gefahren und dort die Treppchenplätze auf der Kurzdistanz
belegen. Das hätte das Motto von Daniela Keil (38) und Mirko
Hammerl (28) am gestrigen Sonntag sein können. Bei optimalen
Wetterverhältnissen starteten die beiden um 10 Uhr zusammen
mit weiteren zehn Vereinskollegen vom Tri-As Hamm auf der
olympischen Distanz (1 km/ 40,7 km/ 10 km) in Kamen. Hammerl, der
den Triathlonsport erst seit knapp dreieinhalb Jahren betreibt,
gab von Beginn an Vollgas und kam schon nach 16:11 Minuten wieder
aus dem Wasser. Nur zwei Sekunden nach der ehemaligen
Leistungsschwimmerin Jennifer Krampe, die als zweitschnellste
Frau das Wasser verließ und jetzt seit einem Jahr beim
Tri-As den Ausdauerdreikampf betreibt.Keil ließ es bei der
ersten Disziplin etwas langsamer angehen und beendete die 1000m
in 18:56 Minuten, um in ihrer Paradedisziplin, dem Radfahren,
Platz um Platz nach vorn zu radeln.
Auf der
zuschauerfreundlichen acht Kilometer langen, flachen
Wendestrecke, die es fünf Mal zu fahren galt, konnten gut
die einzelnen Kämpfe um die Platzierungen beobachtet werden.
Hier wurden von allen Tri-Aslern sehr gute Radsplits abgeliefert,
wobei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 33 Stundenkilometern und
mehr keine Seltenheit waren. Hammerl konnte nach 1:05:33 Stunden
zum Laufen wechseln, und Keil fuhr nach 1:11:28 Stunden zusammen
mit vier anderen Frauen in die Wechselzone, die sie jedoch nach
einem blitzschnellen Wechsel in die Laufschuhe als Erste wieder
verließ. Diesen Vorsprung baute sie durch eine konstante
Laufleistung auf den abschließenden zehn Kilometern (45:16
Minuten) weiter aus, so dass Keil mit einer Minute Vorsprung auf
die Zweitplatzierte nach 2:15:41 Stunden als Gesamterste der
Frauen über die Ziellinie kam. Hammerl flog fast über
die vier Laufrunden à 2,5 Kilometer und benötigte nur
38:01 Minuten, bis er als Gesamtzweiter nach 1:59:45 Stunden im
Ziel war.
Ebenso ganz vorn
konnten sich Kristina Altmann auf dem fünften Platz mit
2:21:14 Stunden (17:49/ 1:14:06/ 49:18) und Jörg Wagner (10.
Platz) mit 2:03:33 Stunden (16:43/ 1:05:20/ 41:29) einreihen.
Im Ziel wurde aber jeder der 13 Teilnehmer des Tri-As Hamm
lautstark begrüßt, so dass es insgesamt ein
erfolgreicher und schöner Wettkampf war. DK
Die weiteren Ergebnisse der Sportler des Tri-As Hamm:
Krampe Jennifer 2:28:51 (16:13/ 1:24:24/ 48:13) 13. Platz, 4.
AK
Hammerl, Janine 2:35:53 (19:10/ 1:18:26/ 58:16) 15. Platz,
6.AK
Kisselt, Anna 2:40:04 (21:17/ 1:21:47/ 57:00) 17. Platz, 7.AK
Mitlewski, Christiane 2:46:52 (21:14/ 1:21:42/ 1:03:55) 19.
Platz, 5.AK
Voss, Michael 2:25:48 (22:11/ 1:14:56/ 48:40) 55. Platz,
14.AK
Pietsch, Gerald 2:28:23 (22:12/ 1:13:24/ 52:46) 57. Platz, 6.
AK
Mitlewski, Gregor 2:30:13 (18:49/ 1:12:33/ 58:50) 62. Platz,
12.AK
Austermann, Peter 2:38:29 (20:25/ 1:10:53/ 1:07:10 versehentlich
eine Runde zu viel gelaufen)
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Hoffmeister verpasst
Treppchenplatz knapp
Harsewinkel, 6. Juni 2010. Am vergangenen Sonntag
startete Meike Hoffmeister vom Tri-As Hamm auf der Mitteldistanz
in Harsewinkel, um schon mal eine Überprüfung ihrer
derzeitigen Form vorzunehmen. Um 8.00 Uhr fiel der Startschuss im
Harsewinkler Freibad. Nach 40:43 min und 2000 m kletterte
Hoffmeister aus dem Becken und begab sich auf die flache 80km
lange Radstrecke, die sie in 2:29:38 h schon hinter sich gebracht
hatte. Beim abschließenden 20km Lauf waren die Beine dann
doch etwas schwer, welches wohl durch den schnellen Radsplit mit
einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 34 km/h
verursacht war. So benötigte Hoffmeister für ihre
eigentlich beste Disziplin 1:40:09 h und kam nach insgesamt
4:50:31 h als gesamt Vierte und zweite der Altersklasse (W40)
über die Ziellinie.
So verpasste Sie nur um knappe 5 min den Platz auf dem
Treppchen, konnte sich aber trotzdem über eine sehr gute
Leistung freuen. Für den Ironman Frankfurt, den sie am
04.07. in Angriff nehmen will stehen die Zeichen also sehr gut.
Hier will Hoffmeister einen der begehrten
Qualifikationsplätze für den Ironman auf Hawaii
erreichen. DK
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Zwei halbe Ironman: Aschwer
und Keil in St. Pölten erfolgreich
St. Pölsten, 2. Juni 2010. Die zwei Triathleten
vom Tri-As Hamm Hermann Aschwer (63) und Daniela Keil (38)
starteten am vergangenen Wochenende mit weiteren knapp 3000
Athleten im niederösterreichischen St. Pölten auf der
halben Ironman- Distanz. Zusammen mit hochkarätige Profi
Triathleten wie Chris McCormack und Yvonne VanVlerken ging es ab
7.00 Uhr morgens an den Start. Durch zwei Seen verlief die 1,9 km
lange Schwimmstrecke, bei der es nach der Hälfte
zusätzlich einen Landgang von etwa 200 m gab. Hier konnte
Keil im Vergleich zum letzten Jahr ihre Zeit um knapp 2 Minuten
verbessern. Der Wechsel auf´s Rad klappte ohne Probleme, so
dass Aschwer und Keil sich auf das Highlight dieses Rennen freuen
konnten, nämlich die Fahrt auf der Autobahn. Nach der Rad-WM
1987 ist dieses Radrennen das einzige in Österreich, das
sich teilweise auf einer Autobahn entscheidet. 18km der 90km
langen mit 800 Höhenmeter gespickten anspruchsvollen
Radstrecke des Austria IRONMAN 70.3 spielen sich zu Beginn auf
der S33 ab. Hier traten die beiden Hammer Triathleten
kräftig in die Pedalen, so dass trotz der zwei extrem
knackigen Anstiege nach 30 und 60 Kilometern, bei beiden am Ende
eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit von über 31 km/h
auf dem Tacho stand. Auch hier verbesserte sich Keil um ganze
sechs, Aschwer sogar um 7 ½ Minuten. Beide konnte also nach
einer Fahrtzeit von unter 3 Stunden die dritte Disziplin, den
Halbmarathon, in Angriff nehmen. Lockeren Schrittes absolvierte
Aschwer die 21,1 km mit einer Zeit von 1:41:17 h und konnte auch
hier im Vergleich zum letzten Jahr knappe fünf Minuten gut
machen. Keil kam nach 1:51:02 aus dem Halbmarathon und mit einer
Gesamtzeit von 5:30:22 h über die Ziellinie gelaufen und war
somit um satte 15 Minuten schneller als 2009.
Aschwer belegte den 4. Platz seiner Altersklasse M 60, Keil
ordnete sich im oberen Drittel ihrer Altersklasse ein. Auf die
Vergabe der Qualifikationsplätze für die
Weltmeisterschaft auf der halben Ironmanstrecke in Clearwater
mussten beide aus zeitlichen Gründen verzichten. DK
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Triathlon Steinfurt: Tri-As
räumt ab
Steinfurt, 18. Mai 2010. Die diesjährige
Triathlonsaison begann für den Tri-As Hamm am vergangenen
Sonntag beim ersten Volksbank-Triathlon in Steinfurt
vielversprechend. Die Veranstalter hatten bei ihrer Premiere
gleich eine sehr anspruchsvolle Rad- und Laufstrecke ausgesucht.
Mit dem Rad mussten die Athleten auf ihren drei Runden von je
13,1 Kilometern jedes mal einen ca. 400 Meter langen Anstieg von
annähernd zehn Prozent Steigung bewältigen, wobei der
extrem böige Wind insbesondere für die leichten
Zeitfahrmaschinen ein echtes Problem darstellte. Der
abschließende Zehn-Kilometer-Lauf durch den Stadtpark war
landschaftlich sehr schön, das Profil jedoch sehr wellig, so
dass die Beine hier noch mal ordentlich sauer werden konnten.
Am schnellsten absolvierte Mirko Hammerl vom Tri-As Hamm die
gesamte Strecke und verpasste nur haarscharf die
Zwei-Stunden-Marke. Mit 2:00:27 Stunden bedeutete das den zweiten
Platz in der Altersklasse M25 auf der olympischen Distanz
(1/40/10). Seine Frau Janine belegte auf der Sprintdistanz mit
1:32:34 den 1. Platz der AK W25. Weitere
Top-Altersklassenplatzierungen auf der olympischen Strecke holten
Tina Altmann (2. W25) mit 2:26:42 Stunden, Jutta Wesselmann (2.
W30) mit 2:24:56 Stunden und Daniela Keil (2. W35) in 2:19:09
Stunden.
Nicht nur der Veranstalter hatte somit ein gelungenes Debüt
hingelegt, sondern auch einzelne Tri-As'ler, die in ihrem
allerersten Triathlon Wettkampf gleich mit einer vorderen
Platzierung auftrumpfen konnten.
Insgesamt war der Tri-As mit 14 Startern der am stärksten
vertretene Verein. DK
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Trainingslager am Hennesee:
Tri-As'ler holen sich Ironman-Form
Hamm, 7. Mai
2010. Wie schon im Vorjahr waren die Sportler des Tri-As Hamm
am vergangenen Wochenende im Trainingslager am Hennesee. Nicht
nur im Hinterland der bekannten Baleareninsel, sondern auch kurz
hinter Hamms Haustür, im nahgelegenen Sauerland, kann man
ausreichend trainieren, um seine Kletterfähigkeiten auf dem
Rennrad zu verbessern. Pro Tour standen nicht selten bis zu 1800
Höhenmeter und 84 km auf den Messgeräten.
So bewältigten die Triathleten innerhalb von 4 Tagen
zahlreiche Höhenmeter und bauten ihre gute Grundlage, die
während der Wintermonate beim Spinning oder auf dem
heimische Ergoracer erarbeitet wurde, weiter aus. Erstmalig
wurden die Touren in Kooperation mit dem Tri-Fun Hennesee
durchgeführt, so dass man neue sehr anspruchsvolle Strecken
kennen lernen konnte.
Nach dem Radeln wurden dann die Laufschuhe geschnürt und
man begab sich auf die hügelige Laufstrecke entlang des
Sees.
Nach der sportlichen Aktivität stand dann die
Geselligkeit auf dem Programm. Beim Kuchenessen füllt man
zunächst die Kohlenhydratspeicher wieder auf, und das
abendliche Grillen lieferte die nötigen
Eiweißquellen.
So gut vorbereitet fiebern die Tri-As'ler den kommenden
Wettkämpfen entgegen, bei denen als erstes die
Ironman-Halbdistanz 70.3 (1,9/90/21,1 km) in St. Pölten
(Niederösterreich) auf dem Programm steht. Hier können
Tickets für die Halbdistanz Weltmeisterschaft in Clearwater
(Florida) ergattert werden, was für Hermann Aschwer wieder
eine Leichtigkeit sein wird.
Die volle Ironman-Distanz (3,8/180/42,2 km) in Klagenfurt
(Kärnten) steht dann am 04.07.2010 auf dem Plan, bei der es
um die begehrten Tickets für Hawaii geht. Über die
insgesamt 226 km werden in Kärnten 6 Sportler des Tri-As
Hamm teilnehmen. DK
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Winterlaufserie 2010:
Hoffmeister und Wesselmann setzen klare Akzente
Hamm, 21. Februar 2010. Die Basis für gute
Saisonleistungen wird, wie jeder weiß, im Winter geschaffen.
Dass Meike Hoffmeister und Jutta Wesselmann hier sehr
fleißig gewesen sein müssen, lassen ihre Ergebnisse bei
der diesjährigen Winterlaufserie vermuten. Meike Hoffmeister
(40), die neben Beruf und Familie auch dieses Jahr wieder eine
Langdistanz in Frankfurt plant, konnte bereits beim 10-km Lauf
mit einer hervorragenden Zeit von 44:16 min überzeugen.
Durch eine Erkältung zurückgeworfen, musste sie leider
auf den Start beim 15-km Lauf verzichten, kam dann aber beim
abschließenden Halbmarathon als vierte ihrer Altersklasse,
bei 40 Starterinnen in dieser Klasse, nach 1:37:11 h locker
über die Ziellinie gelaufen. „Da geht noch was in der
Saison!“ war sie sich nach dem Lauf sicher.
Der Tri-As Neuling Jutta Wesselmann (30), die als Richterin in
Dortmund tätig ist, konnte immer schon fix laufen, hatte
bislang aber noch keine Ambitionen, sich ernsthaft mit anderen zu
messen. Ab dieser Saison soll sich das aber ändern und dass
sie ganz vorne mitmischen kann, hat sie durch ihre konstante
Leistung in der Serie bewiesen. Einer Zeit von 45:00 min (3. AK)
auf 10 Kilometern folgte eine 1:08:26 h (2.AK) über die 15
km und wurde mit einer 1:41:10 h (2.AK) über die
Halbmarathondistanz beschlossen. In Summe belegte Wesselmann den
zweiten Platz Ihrer Altersklasse W30 für die gesamte
Winterlaufserie. Auf dieser soliden Grundlage lassen sich sehr
gute Zeiten bei den im Mai startenden Triathlonwettkämpfen
verwirklichen.
Als weitere Starter des Tri-As absolvierten Anna Kisselt,
Frank und Daniela Keil, Heinz Nordhaus und Martin Schröer
die 3 Läufe der Laufserie. Trotz Kälte von minus
7°C, Wind und Schneematsch kamen alle relativ zufrieden mit
ihren Leistungen und ohne Verletzungen ins Ziel. Kisselt belegte
den 15. Platz im weiblichen Hauptfeld und Keil konnte sich von
einem zwischenzeitlichen 6. Platz der Altersklasse W35 durch eine
gute Halbmarathonzeit von 1:46:24 h noch auf den vierten Platz
vorarbeiten.
Für alle Athleten waren die gelaufenen Zeiten eine gute
Orientierung, wo sich der einzelne zur Zeit
leistungsmäßig befindet und sind sehr hilfreich bei der
weiteren Trainingsplanung. DK
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Jahreshauptversammlung des
Tri-As Hamm: Altbewährtes bleibt, Neues kommt hinzu
Hamm,
14. Februar 2010. Der Tri-As Hamm, mit 80 Mitgliedern
derzeit größter Triathlonverein auf Hammer Stadtgebiet,
hielt am vergangenen Sonntag im VIP-Raum des Maximare seine
Jahreshauptversammlung ab. Als erstes erhielten alle anwesenden
Damen wegen des Valentinstages vom 1. Vorsitzenden Hermann
Aschwer eine rote Rose, und die Herren wurden von Hermanns
Ehefrau mit einer Tafel Schokolade glücklich gemacht. Hier
zeigt sich wieder Mal, dass die familiäre Atmosphäre im
Tri-As eine entscheidende Rolle spielt. Im Jahresrückblick
konnte Aschwer insbesondere auf das gelungene Debüt des
Tri-As Cup stolz sein, da hierbei sein Plan mit vielen
Vereinskollegen am selben Wettkampf anzutreten, voll aufging.
Weitere Highlights waren die 20-Jahr-Feier, der Minitriathlon der
Lippewelle-Moderatoren André Joosten und Matze Dröge im
Rahmen der Aktion Dröge gg. Joosten, der Jahresabschluss auf
der Burg Bilstein, sowie die ersten Jugendwettkämpfe (u.a.
Kidman in Münster), bei denen die jungen Sportler sehr
ordentliche Leistungen ablieferten.
Bei den turnusmäßig anstehenden Wahlen wurden dann
auch der erste Vorsitzende Hermann Aschwer, der sportliche Leiter
Jörg Wagner und die Kassenwartin Susanne Hannemann in ihren
Ämter für weitere 2 Jahre ohne Gegenstimme
bestätigt. Somit wurde die bislang sehr gute und
konstruktive Zusammenarbeit des Vorstandes gewürdigt.
Neues gibt es in der kommenden Saison aber auch. So soll zum
erstenmal das Tri-As-Team-Race stattfinden, ein vereinsinterner
Wettkampf, bei dem die zuvor ausgelosten Paare die Schwimmstrecke
von 1000m (jeder muss einmal schwimmen) und einen Halbmarathon im
Laufen gemeinsam absolvieren müssen. Die Gesamtstrecke wird
zwischen den beiden Sportlern aufgeteilt und auf der Laufstrecke
begleitet der gerade nicht laufende Partner den Teamkollegen auf
einem Fahrrad. Wechsel sind hier jederzeit möglich.
Für die Nachwuchssportler wurden insgesamt 4
Wettkämpfe ausgesucht, bei denen die Kinder in den neu
angeschafften einheitlichen Wettkampfanzügen eine gute Figur
machen werden. So professionell ausgestattet lassen die guten
Leistungen bestimmt nicht lange auf sich warten.
Aufgrund der sehr guten Resonanz wird auch wieder der Tri-As
Cup ausgetragen, bei dem sogar eine Langdistanz in die Wertung
genommen wurde, weil mehrere Athleten in Klagenfurt, Frankfurt
und an der Ostsee auf die 226 km-Strecke gehen werden.
Mit dem Wunsch auf faire, erfolgreiche und unfallfreie
Wettkämpfe beschloss der neue und seit 20 Jahren auch alte
1. Vorsitzende Hermann Aschwer die Versammlung. Daniela Keil
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