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Tri-As Hamm

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Triathlon Rheine: Keil und Hammerl holen Altersklassensiege

Keil und Hammerl holen Altersklassensiege Rheine, 11. August 2010. Nichts für Schönwettersportler war der diesjährige Channel-Triathlon im westfälischen Rheine. Schon auf dem Hinweg goss es in Strömen, und die 5 Sportler des Tri-As Hamm überlegten kurzfristig, ihre Teilnahme wieder abzusagen. Aber der Wettergott hatte Erbarmen mit dem Veranstalter und stoppte rechtzeitig den Regen, so dass die Athleten ihre Wechselzone im Sportpark Altenrheine trocken aufbauen konnten. Vorsichtshalber wurden die Laufschuhe in Kisten oder Plastiktüten verstaut, um sie vor einem erneuten Regenschauer zu schützen, da die dunklen Wolken weiterhin über den Sportplatz zogen.

Um 14.00 Uhr ging zunächst die Volksdistanz, bei der auch Werner Böcker vom Tri-As startete, in den Dortmund-Ems-Kanal, um die 500 Meter Schwimmen zu absolvieren. Pünktlich zum Schwimmstart begann es auch wieder zu regnen, was den Sportler aber jetzt nichts mehr ausmachte, da sie allesamt in Neoprenanzügen steckten.

Zehn Minuten später wurden die Sportler auf die olympische Distanz geschickt. Hier betrug die Schwimmstrecke insgesamt 1500 Meter. Aus dem Wasser heraus ging es dann eine steile Böschung hinunter in die Wechselzone, in der die mittlerweile triefend nassen Räder und Radschuhe warteten.

Dass die Triathleten aus Hamm aber nicht aus Zucker sind, bewiesen alle ohne Ausnahme dadurch, dass keiner den Wettkampf vorzeitig abbrach, obwohl es zeitweilig auf den vier Radrunden á 10 Kilometern gefährlich rutschig war. Mit schnellen Radsplits konnten alle Sportler wieder überzeugen und wechselten unfallfrei anschließend in die Laufschuhe. Der Regen hatte mittlerweile nachgelassen, und die Zuschauer kamen unter den überdachten Zufluchtsmöglichkeiten hervor, um die Sportler nun doch auch anzufeuern. Auf der knapp 10,5 Kilometer langen Laufstrecke war Mirko Hammerl nach 41:20 Minuten wieder mal der schnellste Hammer Sportler und in einer Gesamtzeit von 2:05:08 Stunden als Gesamtsiebter und erster seiner Altersklasse MHK im Ziel. Daniela Keil folgte ihm in 2:23:20 Stunden ebenfalls als Gesamtsiebte der Frauen und erste ihrer Altersklasse W35. Jutta Wesselmann sicherte sich mit 2:35:38 Stunden den dritten Platz der Altersklasse W30, und Janine Hammerl kam mit einer Zeit von 2:49:28 auf den vierten Platz der weiblichen Hauptklasse.

Werner Böcker belegte mit einer Zeit von 1:14:32 Stunden auf den Volksdistanz den dritten Platz seiner Altersklasse M50. DK

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Jörg Wagner unter 10 Stunden beim Ostseeman

Glücksburg, 1. August 2010. Am ersten Augustwochenende fand erneut Deutschlands nördlichstes Triathlon-Langdistanzrennen in Glücksburg statt. Mit am Start waren Jörg Wagner, Detlef Gräwe und Andreas Portmann vom Tri-As Hamm. Zusammen mit weiteren 550 Einzelstartern begaben sich die drei morgens um 7.00 Uhr in die 20°C warme Ostsee. Der Start erfolgte als Massenstart vom Glücksburger Strand aus. Glücklicherweise hatte sich der Wind vom Vortag gelegt und auch die zahlreichen Quallen mit sich genommen, so dass gute Bedingungen für die 3,8 Kilometer Schwimmstrecke in der Flensburger Förde herrschten. Bei wenigen Wellen konnten die drei die erste Disziplin gut hinter sich bringen, wobei Wagner nur knapp die unter 1-Stunden-Marke verfehlte. Nach 1:01:09 h kam er wieder am Glücksburger Strand an und wechselte auf das Rad. Seine Teamkollegen konnten etwas länger das Salzwasser der Ostsee genießen und beendeten das Schwimmen nach 1:22:25 h (Portmann) bzw. 1:30:47 h (Gräwe).

Auf dem Rad galt es nun die 30 Kilometer lange Runde durch die Glücksburger Innenstadt und Umgebung sechs mal zu fahren, was enorm zuschauerfreundlich bei diesem Wettkampf ist. Obwohl nur wenig Wind herrschte, hatte die Strecke es in sich, da durch ein sehr welliges Profil und eine extrem winklige Streckenführung ein ständiges Abbremsen und wieder Anfahren notwendig war. Außerdem verlangten zwischenzeitliche Regenschauer den Athleten volle Konzentration und hohes fahrerisches Können ab. Wagner trumpfte wiederum in seiner Paradedisziplin auf und konnte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 km/h über die 180 km einen hervorragenden Radsplit für sich verbuchen. Seine Radzeit inklusive Wechsel in die Laufschuhe betrug nur 5:19:59 h. Mit so einer schnellen Zeit hatte er im Vorfeld gar nicht gerechnet, da er in der Vorbereitung zu diesem Wettkampf lediglich knapp 2000 Radkilometer absolviert hatte, was für einen Langdistanz Wettkampf normalerweise viel zu wenig ist. Völlig überrascht von seiner guten Leistung machte er sich voller Euphorie auf den abschließenden Marathon, der als 8 km Runde durch Glücksburg und entlang der Strandpromenade angelegt war. Auf den fünf Runden, der sehr hügeligen Strecke wurden die Athleten immer wieder durch die tausenden die Strecke säumenden Zuschauer angefeuert und zum Weitermachen ermuntert. Der letztendliche Zielleinlauf an der Strandpromenade von Glücksburg entschädigte dann für alle Strapazen auf den insgesamt 225 Kilometern, die Wagner nach 9:56:46 hinter sich gebracht hatte. Seine bis dahin sechste Langdistanz beendete er somit als 10. seiner Altersklasse M35 und als 33. Gesamtplatzierter bei über 550 Startern.

Portmann der seine allererste Langdistanz nach 12:41:16 h beendete, hatte auf dem Rad viel Kraft gelassen (6:09:21 h) und beendete den Marathon nach 5:09:29 h. Überglücklich lief er zusammen mit seinen zwei Kinder über den Zielstrich und darf sich von nun an auch als „Ironman“ bezeichnen.

Gräwe, der ein alter Hase in Langdistanzläufen ist, (er hat bislang über 100 Marathon- und Ultraläufe absolviert) benötigte für die 180 Radkilometer 6:29:34 h und lief nach 4:54:50 h mit einer Gesamtzeit von 12:54:12 h als Neunter seiner Altersklasse (M55) ins Ziel.

Gesamtsieger des Ostseeman 2010 war der 24-Jährige Rostocker Christian Nitschke, der mit einer Zeit von 8:27:10 h einen neuen Streckenrekord aufstellte. DK

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Keil Zweite in Münster, Tri- As räumt ab

Münster, 19. Juli 2010. Am vergangenen Sonntag starteten bei wiederum hochsommerlichen Temperaturen 11 Sportler des Tri-As Hamm beim 3. Sparkassen-Münster-City-Triathlon. Abkühlung versprach die erste Disziplin, das 1,5 km lange Schwimmen entlang des Münsteraner Kreativ-Kais. Hier säumten einige tausend Zuschauer die Wettkampfstrecke, was die Athleten zusätzlich anspornte. Als schnellster Hammer Sportler war erneut Mirko Hammerl schon nach 25:38 min aus dem Wasser. Knapp drei Minuten später kletterte auch schon die erste Frau des Tri-As, Kristina Altmann, aus dem Wasser, die den gesamten Wettkampf im Rahmen der Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) bestritt. Sie konnte nach einer ordentlichen Radzeit von 1:06:12 min für 38 km, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 34 km/h entspricht, und einer noch ansprechenden Laufleistung von 50:43 auf der stark sonnenbeschienenen 10-km-Strecke den 18. Platz mit einer Gesamtzeit von 2:28:30 h belegen. Im Starterfeld der DHM befanden sich zahlreiche Bundesligastarterinnen, so dass Altmanns Leistung als sehr gut zu bewerten ist.

Die übrigen Athleten des Tri-As zeigten derweil in der offenen Wertung, was sie drauf hatten. Hier konnte erneut Daniela Keil nur eine Woche nach ihrem dritten Platz beim Möhnesee-Triathlon einen Treppchenplatz ergattern. Sie belegte mit 2:23:44 h (30:11/ 1:03:57/ 47:31) den zweiten Gesamtplatz und den ersten Platz ihrer Altersklasse W35. Mirko Hammerl legte nach der schnellen Schwimmeinheit noch eine fixe Radrunde hin und kam in unter einer Stunde (58:29 min) schon wieder in die Osmo-Hallen, in denen die Wechselzone eingerichtet war. Nach nicht mal einer Minute befand er sich auf der Laufstrecke, die er nach 40:13 min mit dem Zieleinlauf als dritter seiner Altersklasse (Männliche Hauptklasse unter 30 Jahren) und einer Gesamtzeit von 2:06:16 h beendete.

Einen weiteren dritten Platz der Altersklassen holten Jörg Wagner (M35) (2:13:30 h) und Jutta Wesselmann (W30) (2:30:14 h).

Alle weiteren Athleten des Tri-As kamen trotz der hochsommerlichen Temperaturen heil und gesund im Ziel an und konnten mit passablen Zeiten Plätze im Mittelfeld belegen.

Die weiteren Starter waren:
Bert Balder (37:08/ 1:09:21/ 59:09 gesamt 2:50:04)
Christoph Meyer (29:01/ 1:09:36/ 52:44 gesamt 2:34:45)
Gregor Mitlewski (30:26/ 1:05:40/ 1:04:43 gesamt 2:43:44)
Janine Hammerl (30:21/ 1:11:08/ 1:00:29 gesamt 2:44:44)
Andreas Portmann (32:05/ 1:04:19/ 51:33 gesamt 2:31:06)
Manfred Münstermann (33:46/ 1:05:30/ 48:06 gesamt 2:30:45)
DK

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Ironman Frankfurt: Hoffmeister qualifiziert sich für Hawaii

Meike Hoffmeister. Foto: Privat

Frankfurt, 4. Juli 2010. Der Traum eines jeden Triathleten ist, der Ironman auf Hawaii. Aus dem Amateurlager schaffen es jedoch nur wenige dorthin, da die Qualifikationszeiten für die begehrten Slots in den letzten Jahren immer schneller geworden sind. Um so grandioser ist da der Erfolg von Meike Hoffmeister (41) beim diesjährigen Ironman-Rennen in Frankfurt, bei dem sie sich als Altersklassen-Dritte einen Qualifikationsplatz für Hawaii erkämpfte. Die Sportlerin des Tri-As startet somit als allererste Frau eines Vereins auf Hammer Stadtgebiet bei diesem weltbekannten Triathlonrennen.

Dabei standen die Vorzeichen eher ungünstig, da sich die Sportlerin noch zwei Wochen zuvor bei einem Radsturz das Kahnbein gebrochen hatte und den Wettkampf mit einer Handgelenksschiene absolvieren musste.

Früh morgens ging es mit weiteren 2300 Athleten auf die 3,8 km Schwimmstrecke im Langener Waldsee inklusive eines kurzen Landganges. Aufgrund der extremen Hitze im Vorfeld der Veranstaltung hatte sich der See auf über 25° erwärmt, so dass der für viele Athleten als „Schwimmhilfe“ dienende Neoprenanzug nicht genutzt werden durfte. Entsprechend langsamer waren dann auch die Schwimmzeiten der meisten Teilnehmer. Hoffmeister kam nach 1:25 Stunden für ihre Verhältnisse sehr zufrieden als 19. ihrer mit ca. 50 Teilnehmerinnen besetzten Altersklasse aus dem Wasser.

Nach einem unproblematischen Wechsel auf das Rad absolvierte Hoffmeister dann die 185 km lange Radstrecke, die zunächst in die City von Frankfurt und dann über mehrere Anstiege, die sich auf insgesamt 1000 Höhenmeter summierten, in der grandiosen Zeit von 5:51 Stunden. Unglücklicherweise hatte sie einen Defekt am Lenker, so dass sie erstens die günstige Aeroposition nicht mehr einhalten konnte und zweitens ihre bereits schon verletzte Hand noch weiter belasten musste. Trotzdem flitzte sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 32 km/h über den Asphalt und machte so einige Plätze gut.

Als 10. ihrer Altersklasse ging sie in ihre Paradedisziplin, dem Marathon-Lauf. Bei nun mittlerweile 30° C wurde ihr noch mal alles abverlangt. Sukzessive kämpfte sich Hoffmeister trotz zwischenzeitlicher Kreislaufprobleme nun Platz um Platz nach vorne und konnte in der letzten Runde sogar noch mal das Tempo anziehen, um den Marathon mit flotten 3:52h zu beenden und damit den 3. Platz sicher zu erreichen. Alle Beschwerden waren fast vergessen, als klar war, dass sie sich damit sicher für die Weltmeisterschaften auf Hawaii qualifiziert hatte. So wurde die konsequente Vorbereitung, bei der sie ca. 1200 km auf dem Ergometer, knapp 3000 km mit dem Rennrad, 750 Laufkilometer und fast 100 km im Wasser absolviert hatte, mit dem Erreichen des Traumzieles „Ironman Hawaii“ belohnt.

Nun heißt es, das angeschlagene Handgelenk auszukurieren und in 3 Monaten nochmals das Abenteuer Ironman in seiner schönsten Form auf Big Island zu bestehen. DK/MH

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Ironman Klagenfurt: 6 Tri-As'ler beim Ironman in Kärnten

Tri-As'ler beim Ironman Kärnten Klagenfurt, 4. Juli 2010, Heimlich denkt wohl jeder Triathlet: ob ich wohl einen „Ironman“ überstehe? Aber nur wenige nehmen die Strapazen der langen Trainingseinheiten auf sich und stellen sich tatsächlich dieser Herausforderung. Diese längste klassische Distanz im Ausdauerdreikampf beginnt mit dem Schwimmen über 3,8 km, geht weiter mit 180 km Radfahren und endet mit einem Marathonlauf. Dieser unvorstellbaren Belastung stellten sich auch sechs Athleten des Tri-As am vergangenen Sonntag in Klagenfurt/ Kärnten.

Bei schwülwarmen Wetter ging es um 7.00 Uhr morgens in den Wörthersee. Als erster Hammer Sportler kletterte Mirko Hammerl nach 1:00:54 h aus dem Wasser und ging auf die 90 km lange Radrunde, die mit zwei knackigen Anstiegen mit 10 und 12% Steigung und zahlreichen kleineren Anstiegen gespickt war. Kräfte einteilen war hier angesagt, da es diese Strecke gleich zweimal zu durchfahren galt. Leider gab es in der zweiten Radrunde einen heftigen Gewitterschauer, so dass die Sportler aufgrund der nassen Fahrbahn sehr vorsichtig fahren mussten, um nicht mit ihren dünnen, unprofilierten Fahrradreifen wegzurutschen. Auch hier war Hammerl der schnellste der Hammer Sportler und stellte nach 5:20:59h wieder sein Rad in der Wechselzone ab, um den abschließenden Marathon entlang des Wörthersees und durch die Klagenfurter Innenstadt zu bewältigen. Nach einer schnellen ersten Hälfte, musste aber auch der junge Hammer Triathlet dem extrem schwülen Wetter seinen Tribut zollen und das Tempo herausnehmen. Überglücklich und extrem stolz kam Hammerl bei seinem ersten Ironman nach einer Laufzeit von 4:06:48h und einer hervorragenden Gesamtzeit von 10:36:39 h ins Ziel.

Nicht ganz eine Stunde später (11:31:34h) kam das Triathlonurgestein Hermann Aschwer (63) über den Zielstrich gelaufen. Aschwer, der bislang mehr als 30 Langdistanzen absolviert hat, benötigte ganze 20 Minuten länger für die 226km als im vergangenen Jahr. Auch das spiegelt die extremen Wetterumstände wieder, mit denen die Athleten in diesem Jahr zu kämpfen hatten.

Für die übrigen Hammer Sportler spielte die Zeit kaum noch eine Rolle, hier galt es seinen inneren Schweinehund immer wieder zu überwinden und die 226km zu bewältigen.

So auch für Christiane Mitlewski, die 44-jährige 2-fache Mutter auch Rhynern. Seit Oktober des vergangenen Jahres hatte sie zusammen mit ihrem Mann Gregor (44), der auch in Klagenfurt am Start war, viele Stunden auf dem Rad, im Wasser und in den Laufschuhe verbracht, um sich auf diese Strecke vorzubereiten. Als insgesamt zweite Frau des Tri-As Hamm absolvierte sie die Distanzen von 3,8 km schwimmen, 180 km Radfahren und den Marathon in insgesamt 15:19:41h und ist somit ein echtes „Iron(wo)man“. Gregor kam nach 13:52:32h ins Ziel und hatte seine Zeit auf der Langdistanz deutlich verbessert. Ebenso seine Premiere auf der Langdistanz hatte Gerald Pietsch (49), der nach einer guten Radzeit von 6:08:47h, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von annähernd 30km/h auf der 180km langen Strecke entspricht, den Marathon noch in unter 5 Stunden laufen konnte. Nach insgesamt 12:44:34h konnte auch er sich Ironman nennen. Peter Austermann (51) hatte unglücklicherweise einen Reifendefekt auf der Radstrecke, so dass er bei seiner Lieblingsdisziplin deutlich Zeit einbüßen musste und nach insgesamt 14:50:09h im Ziel war.

Alle sechs haben sich an diesem Tag sicherlich mehrmals gefragt, ob die ganze Quälerei einen Sinn hat, aber den hat sie, denn: Schmerzen vergehen, aber der Stolz bleibt.

Die daheim gebliebenen Vereinskollegen beglückwünschen alle zu dieser tollen Leistung. DK

Keil gewinnt den 26. Kamener Sparkassen Triathlon, Hammerl auf Rang 2

Tri-As-Aufgebot in Kamen. Bild: privat

Kamen, 14. Juni 2010. Mal eben in die Nachbarstadt gefahren und dort die Treppchenplätze auf der Kurzdistanz belegen. Das hätte das Motto von Daniela Keil (38) und Mirko Hammerl (28) am gestrigen Sonntag sein können. Bei optimalen Wetterverhältnissen starteten die beiden um 10 Uhr zusammen mit weiteren zehn Vereinskollegen vom Tri-As Hamm auf der olympischen Distanz (1 km/ 40,7 km/ 10 km) in Kamen. Hammerl, der den Triathlonsport erst seit knapp dreieinhalb Jahren betreibt, gab von Beginn an Vollgas und kam schon nach 16:11 Minuten wieder aus dem Wasser. Nur zwei Sekunden nach der ehemaligen Leistungsschwimmerin Jennifer Krampe, die als zweitschnellste Frau das Wasser verließ und jetzt seit einem Jahr beim Tri-As den Ausdauerdreikampf betreibt.Keil ließ es bei der ersten Disziplin etwas langsamer angehen und beendete die 1000m in 18:56 Minuten, um in ihrer Paradedisziplin, dem Radfahren, Platz um Platz nach vorn zu radeln.

Daniela Keil auf der Laufstrecke. Bild: privatAuf der zuschauerfreundlichen acht Kilometer langen, flachen Wendestrecke, die es fünf Mal zu fahren galt, konnten gut die einzelnen Kämpfe um die Platzierungen beobachtet werden. Hier wurden von allen Tri-Aslern sehr gute Radsplits abgeliefert, wobei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 33 Stundenkilometern und mehr keine Seltenheit waren. Hammerl konnte nach 1:05:33 Stunden zum Laufen wechseln, und Keil fuhr nach 1:11:28 Stunden zusammen mit vier anderen Frauen in die Wechselzone, die sie jedoch nach einem blitzschnellen Wechsel in die Laufschuhe als Erste wieder verließ. Diesen Vorsprung baute sie durch eine konstante Laufleistung auf den abschließenden zehn Kilometern (45:16 Minuten) weiter aus, so dass Keil mit einer Minute Vorsprung auf die Zweitplatzierte nach 2:15:41 Stunden als Gesamterste der Frauen über die Ziellinie kam. Hammerl flog fast über die vier Laufrunden à 2,5 Kilometer und benötigte nur 38:01 Minuten, bis er als Gesamtzweiter nach 1:59:45 Stunden im Ziel war.

Hammerl im Interview. Bild: privatEbenso ganz vorn konnten sich Kristina Altmann auf dem fünften Platz mit 2:21:14 Stunden (17:49/ 1:14:06/ 49:18) und Jörg Wagner (10. Platz) mit 2:03:33 Stunden (16:43/ 1:05:20/ 41:29) einreihen.

Im Ziel wurde aber jeder der 13 Teilnehmer des Tri-As Hamm lautstark begrüßt, so dass es insgesamt ein erfolgreicher und schöner Wettkampf war. DK

Die weiteren Ergebnisse der Sportler des Tri-As Hamm:
Krampe Jennifer 2:28:51 (16:13/ 1:24:24/ 48:13) 13. Platz, 4. AK
Hammerl, Janine 2:35:53 (19:10/ 1:18:26/ 58:16) 15. Platz, 6.AK
Kisselt, Anna 2:40:04 (21:17/ 1:21:47/ 57:00) 17. Platz, 7.AK
Mitlewski, Christiane 2:46:52 (21:14/ 1:21:42/ 1:03:55) 19. Platz, 5.AK
Voss, Michael 2:25:48 (22:11/ 1:14:56/ 48:40) 55. Platz, 14.AK
Pietsch, Gerald 2:28:23 (22:12/ 1:13:24/ 52:46) 57. Platz, 6. AK
Mitlewski, Gregor 2:30:13 (18:49/ 1:12:33/ 58:50) 62. Platz, 12.AK
Austermann, Peter 2:38:29 (20:25/ 1:10:53/ 1:07:10 versehentlich eine Runde zu viel gelaufen)

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Hoffmeister verpasst Treppchenplatz knapp

Harsewinkel, 6. Juni 2010. Am vergangenen Sonntag startete Meike Hoffmeister vom Tri-As Hamm auf der Mitteldistanz in Harsewinkel, um schon mal eine Überprüfung ihrer derzeitigen Form vorzunehmen. Um 8.00 Uhr fiel der Startschuss im Harsewinkler Freibad. Nach 40:43 min und 2000 m kletterte Hoffmeister aus dem Becken und begab sich auf die flache 80km lange Radstrecke, die sie in 2:29:38 h schon hinter sich gebracht hatte. Beim abschließenden 20km Lauf waren die Beine dann doch etwas schwer, welches wohl durch den schnellen Radsplit mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 34 km/h verursacht war. So benötigte Hoffmeister für ihre eigentlich beste Disziplin 1:40:09 h und kam nach insgesamt 4:50:31 h als gesamt Vierte und zweite der Altersklasse (W40) über die Ziellinie.

So verpasste Sie nur um knappe 5 min den Platz auf dem Treppchen, konnte sich aber trotzdem über eine sehr gute Leistung freuen. Für den Ironman Frankfurt, den sie am 04.07. in Angriff nehmen will stehen die Zeichen also sehr gut. Hier will Hoffmeister einen der begehrten Qualifikationsplätze für den Ironman auf Hawaii erreichen. DK

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Zwei halbe Ironman: Aschwer und Keil in St. Pölten erfolgreich

St. Pölsten, 2. Juni 2010. Die zwei Triathleten vom Tri-As Hamm Hermann Aschwer (63) und Daniela Keil (38) starteten am vergangenen Wochenende mit weiteren knapp 3000 Athleten im niederösterreichischen St. Pölten auf der halben Ironman- Distanz. Zusammen mit hochkarätige Profi Triathleten wie Chris McCormack und Yvonne VanVlerken ging es ab 7.00 Uhr morgens an den Start. Durch zwei Seen verlief die 1,9 km lange Schwimmstrecke, bei der es nach der Hälfte zusätzlich einen Landgang von etwa 200 m gab. Hier konnte Keil im Vergleich zum letzten Jahr ihre Zeit um knapp 2 Minuten verbessern. Der Wechsel auf´s Rad klappte ohne Probleme, so dass Aschwer und Keil sich auf das Highlight dieses Rennen freuen konnten, nämlich die Fahrt auf der Autobahn. Nach der Rad-WM 1987 ist dieses Radrennen das einzige in Österreich, das sich teilweise auf einer Autobahn entscheidet. 18km der 90km langen mit 800 Höhenmeter gespickten anspruchsvollen Radstrecke des Austria IRONMAN 70.3 spielen sich zu Beginn auf der S33 ab. Hier traten die beiden Hammer Triathleten kräftig in die Pedalen, so dass trotz der zwei extrem knackigen Anstiege nach 30 und 60 Kilometern, bei beiden am Ende eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit von über 31 km/h auf dem Tacho stand. Auch hier verbesserte sich Keil um ganze sechs, Aschwer sogar um 7 ½ Minuten. Beide konnte also nach einer Fahrtzeit von unter 3 Stunden die dritte Disziplin, den Halbmarathon, in Angriff nehmen. Lockeren Schrittes absolvierte Aschwer die 21,1 km mit einer Zeit von 1:41:17 h und konnte auch hier im Vergleich zum letzten Jahr knappe fünf Minuten gut machen. Keil kam nach 1:51:02 aus dem Halbmarathon und mit einer Gesamtzeit von 5:30:22 h über die Ziellinie gelaufen und war somit um satte 15 Minuten schneller als 2009.

Aschwer belegte den 4. Platz seiner Altersklasse M 60, Keil ordnete sich im oberen Drittel ihrer Altersklasse ein. Auf die Vergabe der Qualifikationsplätze für die Weltmeisterschaft auf der halben Ironmanstrecke in Clearwater mussten beide aus zeitlichen Gründen verzichten. DK

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Triathlon Steinfurt: Tri-As räumt ab

Steinfurt, 18. Mai 2010. Die diesjährige Triathlonsaison begann für den Tri-As Hamm am vergangenen Sonntag beim ersten Volksbank-Triathlon in Steinfurt vielversprechend. Die Veranstalter hatten bei ihrer Premiere gleich eine sehr anspruchsvolle Rad- und Laufstrecke ausgesucht. Mit dem Rad mussten die Athleten auf ihren drei Runden von je 13,1 Kilometern jedes mal einen ca. 400 Meter langen Anstieg von annähernd zehn Prozent Steigung bewältigen, wobei der extrem böige Wind insbesondere für die leichten Zeitfahrmaschinen ein echtes Problem darstellte. Der abschließende Zehn-Kilometer-Lauf durch den Stadtpark war landschaftlich sehr schön, das Profil jedoch sehr wellig, so dass die Beine hier noch mal ordentlich sauer werden konnten.
Am schnellsten absolvierte Mirko Hammerl vom Tri-As Hamm die gesamte Strecke und verpasste nur haarscharf die Zwei-Stunden-Marke. Mit 2:00:27 Stunden bedeutete das den zweiten Platz in der Altersklasse M25 auf der olympischen Distanz (1/40/10). Seine Frau Janine belegte auf der Sprintdistanz mit 1:32:34 den 1. Platz der AK W25. Weitere Top-Altersklassenplatzierungen auf der olympischen Strecke holten Tina Altmann (2. W25) mit 2:26:42 Stunden, Jutta Wesselmann (2. W30) mit 2:24:56 Stunden und Daniela Keil (2. W35) in 2:19:09 Stunden.
Nicht nur der Veranstalter hatte somit ein gelungenes Debüt hingelegt, sondern auch einzelne Tri-As'ler, die in ihrem allerersten Triathlon Wettkampf gleich mit einer vorderen Platzierung auftrumpfen konnten.
Insgesamt war der Tri-As mit 14 Startern der am stärksten vertretene Verein. DK

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Trainingslager am Hennesee: Tri-As'ler holen sich Ironman-Form

Tri-As beim Trainingslager am HenneseeHamm, 7. Mai 2010. Wie schon im Vorjahr waren die Sportler des Tri-As Hamm am vergangenen Wochenende im Trainingslager am Hennesee. Nicht nur im Hinterland der bekannten Baleareninsel, sondern auch kurz hinter Hamms Haustür, im nahgelegenen Sauerland, kann man ausreichend trainieren, um seine Kletterfähigkeiten auf dem Rennrad zu verbessern. Pro Tour standen nicht selten bis zu 1800 Höhenmeter und 84 km auf den Messgeräten.

So bewältigten die Triathleten innerhalb von 4 Tagen zahlreiche Höhenmeter und bauten ihre gute Grundlage, die während der Wintermonate beim Spinning oder auf dem heimische Ergoracer erarbeitet wurde, weiter aus. Erstmalig wurden die Touren in Kooperation mit dem Tri-Fun Hennesee durchgeführt, so dass man neue sehr anspruchsvolle Strecken kennen lernen konnte.

Nach dem Radeln wurden dann die Laufschuhe geschnürt und man begab sich auf die hügelige Laufstrecke entlang des Sees.

Nach der sportlichen Aktivität stand dann die Geselligkeit auf dem Programm. Beim Kuchenessen füllt man zunächst die Kohlenhydratspeicher wieder auf, und das abendliche Grillen lieferte die nötigen Eiweißquellen.

So gut vorbereitet fiebern die Tri-As'ler den kommenden Wettkämpfen entgegen, bei denen als erstes die Ironman-Halbdistanz 70.3 (1,9/90/21,1 km) in St. Pölten (Niederösterreich) auf dem Programm steht. Hier können Tickets für die Halbdistanz Weltmeisterschaft in Clearwater (Florida) ergattert werden, was für Hermann Aschwer wieder eine Leichtigkeit sein wird.

Die volle Ironman-Distanz (3,8/180/42,2 km) in Klagenfurt (Kärnten) steht dann am 04.07.2010 auf dem Plan, bei der es um die begehrten Tickets für Hawaii geht. Über die insgesamt 226 km werden in Kärnten 6 Sportler des Tri-As Hamm teilnehmen. DK

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Winterlaufserie 2010: Hoffmeister und Wesselmann setzen klare Akzente

Hamm, 21. Februar 2010. Die Basis für gute Saisonleistungen wird, wie jeder weiß, im Winter geschaffen. Dass Meike Hoffmeister und Jutta Wesselmann hier sehr fleißig gewesen sein müssen, lassen ihre Ergebnisse bei der diesjährigen Winterlaufserie vermuten. Meike Hoffmeister (40), die neben Beruf und Familie auch dieses Jahr wieder eine Langdistanz in Frankfurt plant, konnte bereits beim 10-km Lauf mit einer hervorragenden Zeit von 44:16 min überzeugen. Durch eine Erkältung zurückgeworfen, musste sie leider auf den Start beim 15-km Lauf verzichten, kam dann aber beim abschließenden Halbmarathon als vierte ihrer Altersklasse, bei 40 Starterinnen in dieser Klasse, nach 1:37:11 h locker über die Ziellinie gelaufen. „Da geht noch was in der Saison!“ war sie sich nach dem Lauf sicher.

Der Tri-As Neuling Jutta Wesselmann (30), die als Richterin in Dortmund tätig ist, konnte immer schon fix laufen, hatte bislang aber noch keine Ambitionen, sich ernsthaft mit anderen zu messen. Ab dieser Saison soll sich das aber ändern und dass sie ganz vorne mitmischen kann, hat sie durch ihre konstante Leistung in der Serie bewiesen. Einer Zeit von 45:00 min (3. AK) auf 10 Kilometern folgte eine 1:08:26 h (2.AK) über die 15 km und wurde mit einer 1:41:10 h (2.AK) über die Halbmarathondistanz beschlossen. In Summe belegte Wesselmann den zweiten Platz Ihrer Altersklasse W30 für die gesamte Winterlaufserie. Auf dieser soliden Grundlage lassen sich sehr gute Zeiten bei den im Mai startenden Triathlonwettkämpfen verwirklichen.

Als weitere Starter des Tri-As absolvierten Anna Kisselt, Frank und Daniela Keil, Heinz Nordhaus und Martin Schröer die 3 Läufe der Laufserie. Trotz Kälte von minus 7°C, Wind und Schneematsch kamen alle relativ zufrieden mit ihren Leistungen und ohne Verletzungen ins Ziel. Kisselt belegte den 15. Platz im weiblichen Hauptfeld und Keil konnte sich von einem zwischenzeitlichen 6. Platz der Altersklasse W35 durch eine gute Halbmarathonzeit von 1:46:24 h noch auf den vierten Platz vorarbeiten.

Für alle Athleten waren die gelaufenen Zeiten eine gute Orientierung, wo sich der einzelne zur Zeit leistungsmäßig befindet und sind sehr hilfreich bei der weiteren Trainingsplanung. DK

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Jahreshauptversammlung des Tri-As Hamm: Altbewährtes bleibt, Neues kommt hinzu

Hamm, 14. Februar 2010. Der Tri-As Hamm, mit 80 Mitgliedern derzeit größter Triathlonverein auf Hammer Stadtgebiet, hielt am vergangenen Sonntag im VIP-Raum des Maximare seine Jahreshauptversammlung ab. Als erstes erhielten alle anwesenden Damen wegen des Valentinstages vom 1. Vorsitzenden Hermann Aschwer eine rote Rose, und die Herren wurden von Hermanns Ehefrau mit einer Tafel Schokolade glücklich gemacht. Hier zeigt sich wieder Mal, dass die familiäre Atmosphäre im Tri-As eine entscheidende Rolle spielt. Im Jahresrückblick konnte Aschwer insbesondere auf das gelungene Debüt des Tri-As Cup stolz sein, da hierbei sein Plan mit vielen Vereinskollegen am selben Wettkampf anzutreten, voll aufging. Weitere Highlights waren die 20-Jahr-Feier, der Minitriathlon der Lippewelle-Moderatoren André Joosten und Matze Dröge im Rahmen der Aktion Dröge gg. Joosten, der Jahresabschluss auf der Burg Bilstein, sowie die ersten Jugendwettkämpfe (u.a. Kidman in Münster), bei denen die jungen Sportler sehr ordentliche Leistungen ablieferten.

Bei den turnusmäßig anstehenden Wahlen wurden dann auch der erste Vorsitzende Hermann Aschwer, der sportliche Leiter Jörg Wagner und die Kassenwartin Susanne Hannemann in ihren Ämter für weitere 2 Jahre ohne Gegenstimme bestätigt. Somit wurde die bislang sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit des Vorstandes gewürdigt.

Neues gibt es in der kommenden Saison aber auch. So soll zum erstenmal das Tri-As-Team-Race stattfinden, ein vereinsinterner Wettkampf, bei dem die zuvor ausgelosten Paare die Schwimmstrecke von 1000m (jeder muss einmal schwimmen) und einen Halbmarathon im Laufen gemeinsam absolvieren müssen. Die Gesamtstrecke wird zwischen den beiden Sportlern aufgeteilt und auf der Laufstrecke begleitet der gerade nicht laufende Partner den Teamkollegen auf einem Fahrrad. Wechsel sind hier jederzeit möglich.

Für die Nachwuchssportler wurden insgesamt 4 Wettkämpfe ausgesucht, bei denen die Kinder in den neu angeschafften einheitlichen Wettkampfanzügen eine gute Figur machen werden. So professionell ausgestattet lassen die guten Leistungen bestimmt nicht lange auf sich warten.

Aufgrund der sehr guten Resonanz wird auch wieder der Tri-As Cup ausgetragen, bei dem sogar eine Langdistanz in die Wertung genommen wurde, weil mehrere Athleten in Klagenfurt, Frankfurt und an der Ostsee auf die 226 km-Strecke gehen werden.

Mit dem Wunsch auf faire, erfolgreiche und unfallfreie Wettkämpfe beschloss der neue und seit 20 Jahren auch alte 1. Vorsitzende Hermann Aschwer die Versammlung. Daniela Keil

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